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        <title>Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</title>
        <description>Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV Homepage: Informationen über den Baustoff, Händlerverzeichnis, Service</description>
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            <title>Kalksandstein.de</title>
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            <description>Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</description>
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        <copyright>Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</copyright>
        <category>Information</category>
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            <title>Bauhauptgewerbe im März 2013: Winter verhagelt Bilanz</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=81011</link>
            <description><![CDATA[Umsatz bricht um 18 % ein - erstes Quartal schließt mit Minus 10 %. Aussichten trüben sich ein: Aufträge im Minus. <br/><br/>Der Winter verhagelt den Bauunternehmen die Bilanz: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe im März um nominal 17,6 % unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. <br/><br/>Das gute Ergebnis im Februar konnte die Rückgänge im Januar und März nicht ausgleichen: Insgesamt meldeten die Bauunternehmen für das erste Quartal ein Umsatzminus von 9,9 %. Ursächlich für diese Entwicklung waren die frostigen Temperaturen, die die Bautätigkeit nahezu zum Erliegen brachten. Hinzu kam ein Arbeitstageeffekt: Den Bauunternehmen standen im ersten Quartal drei Arbeitstage weniger zur Verfügung. Auch die Aussichten für die Zukunft haben sich eingetrübt: Der Auftragseingang ist im März um nominal 7,6 % zurückgegangen (real: - 9,2 %). Insgesamt schließt das erste Quartal mit einem Orderrückgang von 3,0 % (real: - 4,8 %). Aufgrund der hohen Auftragsbestände sieht der Hauptverband in dieser Entwicklung aber noch keine baukonjunkturelle Trendwende. Für den Rückgang ist neben dem Arbeitstageeffekt auch noch ein statistischer Basiseffekt verantwortlich: Der Auftragseingang war im ersten Quartal 2012 um 12,7 % gestiegen.<br />
Der Wohnungsbau hat das erste Quartal 2013 am besten überstanden: Der Umsatz lag um 7,6 % und der Auftragseingang um 1,0 % unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresquartals. Positiv für das laufende Jahr ist, dass die Zahl der Genehmigungen von neuen Wohnungen um 16,2 % gestiegen ist. Besonders stark betroffen von der Witterung waren die Bauunternehmen des Öffentlichen Baus, die einen Umsatzeinbruch von 15,4 % gemeldet haben. Positiv ist allerdings, dass die Auftragseingänge das Vorjahresniveau erreicht haben und die Hochbaugenehmigungen - aufgrund einzelner Großprojekte - um 95,5 % gestiegen sind. Demgegenüber wurde für den Wirtschaftsbau ein Rückgang der Genehmigungen von 4,7 % und der Auftragseingänge von 6,3 % gemeldet. Somit könnte der Umsatzrückgang von 8,5 % nicht nur auf die kalten Temperaturen, sondern auch auf eine leichte Verunsicherung der Investoren zurückzuführen sein.<br />
Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des Statistischen Bundesamtes.<br />
Quelle und weitere Informationen:presseportal.debauindustrie.dedestatis.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Umfragen]]>
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 <![CDATA[ Studien]]>
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 <category>
 <![CDATA[ Prognosen]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 23 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Tag der Architektur 2013 in NRW</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=81009</link>
            <description><![CDATA[Ein unmittelbares Architekturerlebnis vor Ort verspricht der „Tag der Architektur“ in Nordrhein-Westfalen auch in diesem Jahr wieder zu werden. <br/><br/>Genau 437 neue Wohn- und Geschäftshäuser, Bauwerke aller Art, Quartiere, Gärten und Parks werden am 29. und 30. Juni 2013 in 153 Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens für Besucher geöffnet sein – und können ab sofort online mit Fotos und Details im Internet unter www.aknw.de abgerufen werden. „Architektur leben!“ lautet das bundesweite Motto für den Tag der Architektur 2013. „Wir möchten neue und erneuerte Bauwerke vorstellen, Anregungen geben und zum zwanglosen Gespräch einladen“, erklärt Hartmut Miksch, der Präsident der Architektenkammer NRW.<br />
Der Tag der Architektur findet in Nordrhein-Westfalen zum 18. Mal statt. Mit 437 neuen und erneuerten Bauwerken sowie Objekten der Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung wird dabei die ganze Breite des Planens und Bauens in NRW erlebbar. Der besondere Reiz ergibt sich aus der Tatsache, dass die große Mehrzahl der Objekte üblicherweise nicht für Interessierte offen steht – das gilt für private Wohnhäuser ebenso wie für viele Büro- und Wirtschaftsbauwerke. Im vergangenen Jahr wollten sich rund 40.000 Architekturfans diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, um aktuelle Architektur hautnah vor Ort zu erleben.<br />
Gezeigt werden in diesem Jahr zahlreiche Privathäuser, aber auch neue Miet- und Eigentumswohnungen, Bauwerke für Büro und Verwaltung, Schule und Bildung, Senioren und Kinder, Handwerk und Gewerbe. Neben vielfältigen Anregungen für eigene Planungs- und Baumaßnahmen können die Besucher auch im direkten Dialog mit den Fachleuten vor Ort Positionen diskutieren, Probleme lösen und Fragen erörtern.<br />
Besondere Themen: Energetisch optimiert bauen, Kitas, neue Wohnideen Besondere Beachtung erfahren gegenwärtig – gerade im privaten Wohnbereich – Objekte, die sich mit den Herausforderungen des demografischen Wandels befassen: Wie kann man auch im hohen Alter noch in den eigenen vier Wänden leben? Barrierefreiheit, gute Infrastruktur, dezentrale Pflegeangebote, lebendige Nachbarschaften lauten hier die Stichworte, zu denen man am Tag der Architektur zahlreiche Beispiele besuchen können wird.<br />
Auch die Frage der energetischen Optimierung bestehender Gebäude stellt sich für viele Eigentümer mit wachsender Dringlichkeit. Angesichts steigender Energiekosten und zunehmender gesetzlicher Vorgaben nehmen sich immer mehr Bauherren vor, bei sowieso projektierten Modernisierungsmaßnahmen die Energiebilanz ihres Hauses deutlich zu verbessern. Architektinnen und Architekten zeigen mit ihren Auftraggebern am Tag der Architektur Beispiele, wie solche Maßnahmen zu vertretbaren Kosten umgesetzt werden können.<br />
Interessant sind auch die vielen neuen Kindertagesstätten und Kindergärten, die in jüngster Zeit errichtet wurden, um dem Rechtsanspruch von Eltern auf Betreuungsplätze für Kleinkinder gerecht zu werden. Vielfach haben private wie auch öffentliche Auftraggeber hier mit ihren Architektinnen und Architekten äußerst ambitionierte Architektur für die jungen Nutzer realisiert.<br />
Immer stark nachgefragt: Private Wohnhäuser von innen erleben Wie kann ich mit kleinen Umbaumaßnahmen große Raumwirkungen erzielen? Wie kann ich mein geerbtes Wohnhaus aus den 1970er Jahren modernisieren? Was muss ich tun, um mein Haus energetisch auf einen zukunftsfähigen Stand zu bringen? Wie aufwändig ist ein Dachausbau? Wie funktioniert eine Wärmepumpe, wie ein Passivhaus? Was kann ich aus meinem Reihenhausgarten machen? – Fragen wie diese und viele mehr lassen sich am besten im persönlichen Gespräch beantworten und am konkreten Beispiel anschaulich erörtern.<br />
Hintergrund: „Tag der Architektur“ Der „Tag der Architektur“ hat sich als Architektur-Event im Sommer fest etabliert. Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner sind jeweils vor Ort, um gemeinsam mit ihren Auftraggebern neue Bauten zu erkunden, diese zu erläutern und Fragen der Besucher zu beantworten. Auf diese Weise gewinnen Bauherren und Architekturfreunde einen breiten Überblick über aktuelle Architektur und das Planungsgeschehen in unserem Bundesland.<br />
App, Internet-Datenbank und Katalog Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen stellt alle Bauten und Objekte zum „Tag der Architektur 2013“ in einer umfangreichen Broschüre vor, die Mitte Mai erscheint und dann kostenlos bezogen werden kann (Architektenkammer NRW, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf, Tel.: (0211) 49 67-12 oder -713, E-Mail: tda@aknw.de)<br />
Ab sofort sind alle Objekte über eine Internet-Datenbank mit Fotos und Kurzbeschreibung sowie den Öffnungszeiten hier abrufbar.<br />
Zudem bieten die deutschen Architektenkammern in diesem Jahr erstmals eine gemeinsame App zum Tag der Architektur an, die man (ab Mai 2013) kostenlos im App Store oder auf Google Play herunterladen kann. Alle 437 Bauwerke aus NRW sind über diese App jederzeit und vor Ort abrufbar. (Quelle AKNW)Objekte, die mit Kalksandstein realisiert wurden finden Sie:Kalksandstein Objekte      ]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Aktuelle Veranstaltungen]]>
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            <pubDate>Thu, 23 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Gemeinsame Pressemitteilung: Spitzenverbände der Wertschöpfungskette Bau stellen ...</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=81003</link>
            <description><![CDATA[Wie sollen in Zukunft Vergabeverfahren und Wettbewerbe geregelt werden? Wie werden illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit bekämpft? Gehören 1-Euro-Jobs auf dem Bau abgeschafft? Wie soll der Umgang mit der Flut an Normen gestaltet werden? Was erfordert der Investitionsstau bei der Verkehrsinfrastruktur? Wie sieht eine zukunftsfähige Wohnungs- und Städtebaupolitik aus und wie wird energetische Sanierung gefördert?<br/><br/>So lauten einige der Fragen, die dem Positionspapier der Verbände der Wertschöpfungskette Bau zur diesjährigen Bundestagswahl zugrunde liegen. Darin behandelt die Initiative von dreizehn Verbänden über zwanzig Themenkomplexe und formuliert jeweils konkrete Forderungen an die Politik. Diese wurden im Rahmen einer Veranstaltungam 14. Mai in Berlin vorgestellt und mit den baupolitischen Sprechern der Fraktionen und weiteren Bundestags-abgeordneten erörtert.<br />
Dabei hoben die Verbände insbesondere die hohe volkswirtschaftliche Bedeutung der Wertschöpfungskette Bau und deren Lösungskompetenz, etwa im Bereich der Energiewende oder der Verkehrsinfrastruktur, hervor. Sie sehen sich als Garanten für Fortschritt und Wohlstand in Deutschland, das vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen steht: Zu den Aufgaben, die ohne den Beitrag der Partner der Wertschöpfungskette Bau nicht bewältigt werden könnten, zählen vor allem der Klimaschutz und die Energiewende, aber auch der demografische Wandel sowie der Umbau von Stadt- bzw. Siedlungsstrukturen. Weitere Aufgaben sind die Sicherung international wettbewerbsfähiger Produktionsstrukturen, die Erhaltung leistungsfähiger Ver- und Entsorgungsnetze sowie die Schaffung attraktiver Hochschulstandorte und moderner Schulen.<br />
Die Wertschöpfungskette Bau ist der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland: Sie repräsentiert rund 11 % des gesamtwirtschaftlichen Produktionswerts und erwirtschaftet 10 % der gesamten Wertschöpfung. Ihre 4,7 Mio. Beschäftigten stellen 12 % aller Erwerbstätigen in Deutschland dar. Die jährlichen Bauinvestitionen umfassen ca. 260 Mrd. Euro - das entspricht einem Anteil am BIP von 10 %.<br />
Die Wertschöpfungskette Bau bietet sich heute Bürgern und Wirtschaft, Politik und Verwaltung als starker Partner an: Sie bildet den Wertschöpfungsprozess von der Planung über Finanzierung, Bau, Bauunterhaltung und Facility-Management bis hin zum Rückbau ab. Sie repräsentiert Architekten und Ingenieure ebenso wie die Produzenten von Baustoffen, Baumaterialien, Bau- und Baustoffmaschinen. Sie umfasst die Gebäudetechnik als komplexen Technologieverbund ebenso wie die Unternehmen des Bauhaupt- und des Ausbaugewerbes bis hin zu Bauleistungen an betriebstechnischen Anlagen sowie der Gebäudebewirtschaftung. Die Stärke der Wertschöpfungskette Bau liegt in den vielfältigen Lösungskompetenzen, aber auch in der Fähigkeit zur Kooperation zum Nutzen ihrer Auftraggeber.<br />
Die Bedeutung der Wertschöpfungskette Bau wird auch mit Blick auf die volkswirtschaftlichen Folgen einer Investition von 1 Mrd. in diese Branche deutlich: Wer heute in Deutschland 1 Mrd. Euro in Bauten investiert, löst damit eine zusätzliche Produktion von 1,4 Mrd. Euro aus. Jede zusätzliche Milliarde schafft bzw. sichert 22.000 Arbeitsplätze innerhalb und außerhalb der Bauwirtschaft. Um diese Leistungskraft auch künftig entfalten zu können, fordert die Wertschöpfungskette Bau von der Politik leistungsgerechte wirtschaftliche, rechtliche und politische Rahmenbedingungen.<br />
Beteiligte Verbände:<br />
Bundesarchitektenkammer,Bund Deutscher Architekten, Bundesingenieurkammer, Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden, Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, Bundesverband Metall - Vereinigung Deutscher Metallhandwerke, Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, Deutscher Abbruchverband, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Verband Beratender Ingenieure, Zentralverband Deutsches Baugewerbe, Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks, Zentralverband Sanitär Heizung Klima<br />
Quelle und weitere Informationen:presseportal.debauindustrie.de<br />
 ]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
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            <pubDate>Wed, 22 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Informatives Seminar zum Thema &quot;Schadensfreier Mauerwerksbau&quot; in Nürnberg und ...</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80026</link>
            <description><![CDATA[Schadensfreier Mauerwerksbau: Was ist zu beachten<br/><br/>Damit Mauerwerk ein Häuserleben lang schadensfrei bleibt, sind sowohl bei der Planung als auch bei der Herstellung Regeln zu beachten. Dies wurde beim  Seminar "Schadensfreier Mauerwerksbau" in Nürnberg und München vermittelt.<br/><br/>Veranstaltungsort war am 24.04.2013 das Bauindustriezentrum Nürnberg und am 15.05.2013 das Bauzentrum in München wo von 13.00 Uhr - 17.30 Uhr von den Referenten folgende Seminarinhalte vermittelt wurden: Teil 1:Mauerwerk sicher herstellen und Anforderungen aus der Bauphysik erfüllenReferent: Dipl.-Ing. Martin Maier Teil 2:Mauerwerk sicher planen und zu erwartenden Verformungen konstruktiv begegnenReferent: Dr.-Ing. Christian DialerDie Unterlagen zum Seminar können Sie hier herunterladen.]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Nachberichte zu Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 21 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Gemeinsame Presseerklärung Deutsche Bauwirtschaft zur Lage der Branche: Weiterhin Umsatzplus ...</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80047</link>
            <description><![CDATA[Die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Prof. Thomas Bauer und Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, zeigten sich auf einer gemeinsamen Pressekonferenz hinsichtlich der weiteren konjunkturellen Entwicklung am Bau optimistisch:<br/><br/>"Wenn die gesamtwirtschaftliche Produktion weiter Fahrt aufnimmt, was die Frühjahrsprognose der Forschungsinstitute erwarten lässt, kann bei nachhaltig positiver Auftragsentwicklung die für das Gesamtjahr 2013 von unseren Verbänden prognostizierte nominale Umsatzentwicklung von + 2 % noch erreicht werden", so Bauer und Loewenstein.<br />
Lowenstein weiter: "Allerdings sah die Lage zu Beginn des Baujahres 2013 alles andere als rosig aus: denn die witterungsbedingten Behinderungen der Bautätigkeit waren im ersten Quartal 2013 deutlich ausgeprägter als in früheren Jahren. Die Geschäftserwartungen für die kommenden Monate sind allerdings wieder aufwärts gerichtet.<br />
Im Wohnungsbau liegt der Umsatz per Februar noch um fast 5 % zurück, wogegen die Auftragsbestände ein Polster von mehr als 6 % aus dem vergangenen Jahr aufweisen. Auch die Baugenehmigungen lagen im Januar und Februar um 20 % über dem Vorjahresniveau. "Angesichts dieser Frühindikatoren halten wir unsere Umsatzerwartung für 2013 von 33,5 Mrd. Euro aufrecht (= + 3,5 %)<br />
Die Umsatzentwicklung im Wirtschaftsbau hat per Februar bereits das Vorjahresniveau erreicht (-0,3 %). Die Frühindikatoren weisen im Wirtschaftshochbau auf eine steigende Bauproduktion im Frühsommer hin: Die Auftragsbestände hatten hier zu Jahresbeginn ein Polster von + 11 % gegenüber dem Vorjahresniveau. Die Auftragseingänge haben seither für weiteren Nachschub gesorgt (+ 1,5 %). Die Baugenehmigungen halten insgesamt etwa das Vorjahrestempo. Der Wirtschaftstiefbau bleibt dagegen wie bereits 2012 unterhalb des Entwicklungsniveaus der Vorjahre. Daher wird der Wirtschaftsbau insgesamt auf einen Jahresumsatz von 34,5 Mrd. Euro (= + 1 %) kommen, so ZDB-Präsident Dr. Loewenstein<br />
Bauer ergänzte: "Am deutlichsten liegt der Umsatz im öffentlichen Bau zurück. Per Februar verzeichnete man hier einen Rückgang von 8,6 %. Dabei steht der von der Witterung besonders betroffene Tiefbau noch mit - 10 % in der Kreide. Allerdings lagen die Auftragsbestände zu Jahresbeginn mit fast 15 % im Plus. Auch 9 % mehr Aufträge sind waren bis Februar eingegangen.<br />
Anders der öffentliche Hochbau, der sich nach dem Auslaufen der hochbaulastigen Konjunkturpakete immer noch nicht gefangen hat. Die Auftragsbestände lagen zu Jahresbeginn noch unter dem niedrigen Vorjahresniveau. Die Auftragseingänge weisen per Februar einen Rückstand von 12,5 % auf. Die von uns für das Gesamtjahr erwartete Umsatzsteigerung im öffentlichen Bau von 1,5 % auf 26,5 Mrd. Euro wird vom Tiefbau getragen.<br />
Die Präsidenten der beiden Bauspitzenverbände appellierten an den Staat als Auftraggeber. "Mit Sorge sehen wir die Entwicklung bei den öffentlichen Bauinvestitionen. Mit real knapp 26 Mrd. Euro fielen diese 2012 so niedrig aus wie noch nie seit der Wiedervereinigung, der Höchststand des Jahres 1994 wurde um immerhin ein Drittel unterboten."<br />
Sie erinnerten daran, dass das "Wegeentgelt" des Straßenverkehrs aus Mineralölsteuer, darauf entfallender Umsatzsteuer, Kfz-Steuer und LKW-Maut bei jährlich ca. 55 Mrd. Euro liege. "Die seit 2005 stetig ausgeweiteten Einnahmen haben sich nicht adäquat bei den Ausgaben der Gebietskörperschaften für den Straßenverkehr niedergeschlagen", so der Präsident des HDB, Prof. Bauer. "Die Folgen dieser Unterfinanzierung sind schon heute spürbar: Werteverfall volkswirtschaftlichen Vermögens, Staus, Brückensperrungen, Umwege, Verlust von Zeit und Wachstum. Den Substanzverlust stoppen, die Verkehrsinfrastruktur bedarfsgerecht ausbauen - darum muss es zukünftig gehen."<br />
Die Unternehmen haben im Januar und Februar die Beschäftigung trotz niedriger Kapazitätsauslastung über das Niveau des Vorjahres gesteigert (+ 1,4 %). Dies steht im Zusammenhang mit dem Bestreben der Unternehmen, ihre Facharbeiter zu halten. Für das Gesamtjahr erwarten wir eine Beschäftigung auf dem Vorjahresniveau von 745.000 Personen.<br />
Quelle und weitere Informationen:presseportal.debauindustrie.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
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            <pubDate>Wed, 15 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Für einen zukunftsfähigen Gebäudebestand: Neue EnEV nicht verzögern</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80042</link>
            <description><![CDATA[Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) fordert zügige Verabschiedung<br/><br/>Die seit Monaten andauernde Hängepartie bei der Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) muss ein Ende haben. Das fordert die Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) anlässlich der Beratungen des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) diese Woche im Bundestag. <br/><br/>Das Gesetz bildet die Grundlage der EnEV-Novelle, die bereits Mitte Februar vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Nach Ansicht der geea darf die EnEV nicht weiter verzögert oder abgeschwächt werden. Die geplanten höheren energetischen Anforderungen an Neubauten sind aufgrund langfristig steigender Energiepreise und des technischen Fortschritts gerechtfertigt. Außerdem lassen sich entsprechende Mehrkosten über Energieeinsparung refinanzieren.<br />
„Die neue EnEV ist wegweisend für moderne Effizienzhäuser. Wer heute baut oder saniert, sollte dies zukunftssicher tun. Eine schnelle Einigung über die Verordnung im weiteren Gesetzgebungsprozess ist daher dringend notwendig. Nur so lässt sich die notwendige Planungssicherheit für einen hoch energieeffizienten und zukunftsfähigen Gebäudesektor in Deutschland gewährleisten“, so Stephan Kohler, Chef der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und Sprecher der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea).<br />
Kern der geplanten EnEV-Novelle sind höhere energetische Anforderungen an Neubauten gegenüber dem seit 2009 geltenden Recht. Gerade bei neuen Bauvorhaben können effiziente Standards schon in frühen Planungsphasen kostengünstig realisiert werden. Für den Bestand sind keine Verschärfungen vorgesehen. Mit der neuen Verordnung werden außerdem Vorgaben der EU umgesetzt, die eigentlich schon Anfang 2013 in Deutschland hätten in Kraft treten müssen. Bei einer weiteren Verzögerung im Gesetzgebungsprozess droht gegebenenfalls sogar ein Vertragsverletzungsverfahren der EU.<br />
Die EnEV definiert die energetischen Anforderungen an Wohn- und Nichtwohngebäude, die für rund 35 Prozent des Endenergieverbrauchs verantwortlich sind. Sie ist die wesentliche rechtliche und planerische Grundlage im Bereich Energieeffizienz für alle Bauvorhaben, also Bestandssanierungen und Neubauten. Damit ist die EnEV ein elementarer Baustein, um die im Energiekonzept der Bundesregierung vorgegebenen Ziele für den Gebäudebereich zu erreichen.<br />
Die Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) ist ein branchenübergreifender Zusammenschluss führender Vertreter aus Industrie, Forschung, Handwerk, Planung, Energieversorgung und Finanzierung. <br />
Quelle und weitere Informationen:dena.degeea.info<br />
 <br />
 ]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 13 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kalksandstein zu Gast beim VIESSMANN Bauträgerforum 2013</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80032</link>
            <description><![CDATA[Das diesjährige Viessmann Bauträgerforum stand unter dem Motto<br />
„Energieeffizienz erfordert Kompetenzvielfalt“.<br/><br/>Diesmal wurde in 4 Städten gemeinsam von Viessmann, Rockwool, Hilzinger und Kalksandstein den geladenen Bauträgern aufgezeigt, wie ein Gebäude nach heutigem EnEV-Standard gebaut werden kann, was die EnEV-Verschärfungen 2014 / 2016 bedeuten und mit welchen Schritten dies Gebäude in ein EnergiePlusHaus verwandelt werden kann.<br />
Unter der fachlichen Moderation von Johannes Laible, Herausgeber des Passivhauskompendium, erläuterten die beteiligten Firmenreferenten in zwei Vortrags- und Fragerunden die Thematik im fliegenden Wechsel.<br />
Das Ingenieurbüro Otto Energiekonzepte ergänzte das Thema mit rechnerischen Optimierungsmöglichkeiten detaillierter Wärmebrückennachweise und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen.<br />
Abgerundet wurde das Tagungsprogramm durch weitere interessante Vorträge zu Unternehmensformen und -besteuerung durch RA Heilmann und ein Verkaufstraining von Herrn Tietz.<br />
Zusätzlich konnten sich die Gäste in der Begleitausstellung an den Infoständen der beteiligten Firmen detailliert beraten lassen.]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Nachberichte zu Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 12 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>EZB-Leitzinssenkung und Baugeld im Allzeittief</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80031</link>
            <description><![CDATA[Bei Baufinanzierung nicht auf weiter sinkende Zinsen spekulieren<br/><br/><br />
Die günstigen Zinsen langfristig sichern heißt derzeit die Devise für alle, die auf der Suche nach einer Baufinanzierung sind. Denn in den vergangenen Wochen sind die Zinsen für Baugeld auf ein sehr niedriges Niveau gesunken. Auf weiter sinkende Zinsen für die Baufinanzierung sollten Bauherren aber besser nicht spekulieren, raten Experten.<br/><br/>Sie sehen kaum noch Spielraum für weitere Senkungen beim Baugeld, die Wahrscheinlichkeit für Zinserhöhungen bei der Baufinanzierung sei dagegen mittel- oder langfristig relativ hoch.Während der Leitzins der EZB vor allem Konditionen für Sparanlagen wie Tages- oder Festgeld und für kurzfristige Kredite wie Dispo- oder Ratenkredite beeinflusst, orientieren sich die Konditionen für Baugeld an den langfristigen Zinsen, etwa für Staatsanleihen und Pfandbriefe. Die Renditen für deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe sind wegen der international starken Nachfrage in den vergangenen Monaten gesunken, so dass auch die Baufinanzierung günstig zu haben ist.Deshalb der Tipp von Baufinanzierungs-Experten: Die niedrigen Zinsen möglichst lange sichern und etwa für fünfzehn oder zwanzig Jahre festschreiben. Dazu von Anfang an hoch tilgen, um schon früh die Weichen für eine rechtzeitige Schuldenfreiheit zu stellen.<br />
Quelle und weitere Informationen:aktion-pro-eigenheim.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Bau- und Architektenrecht]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 09 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Pressekonferenz von HDB und ZDB - 14. Mai 2013, 12:00 Uhr</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80028</link>
            <description><![CDATA[Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin <br/><br/><br />
Nach einem langen Winter wird endlich gebaut. Wie wird das Baujahr 2013 nach dem langen Winter? Wir laden Sie zur gemeinsamen Pressekonferenz von Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Zentralverband des Deutschen Baugewerbes ein und wollen u.a. über folgende Themen sprechen: <br/><br/><br />
Jahresbilanz 2012 und Vorstellung des ZDB-Baumarktes 2012: Wie bewertet die Branche das Baujahr 2012?<br />
Konjunktur und Ausblick: Gelingt es der Bauwirtschaft nach dem harten Winter den Rückstand aufzuholen? Welche Überraschunen hält die nationale und europäische Politik für die Bauwirtschaft bereit?<br />
<br />
Die Gesprächspartner sind:<br />
<br />
Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, Präsident Zentralverband Deutsches Baugewerbe<br />
Prof. Dr. Thomas Bauer,Präsident Hauptverband der Deutschen Bauindustrie<br />
<br />
Um vorherige Anmeldung wird gebeten: presse@zdb.de.<br />
Quelle und weitere Informationen:presseportal.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Aktuelle Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 07 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80028</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Dr. Klein-Trendindikator Baufinanzierung 03/2013: Trotz steigender Darlehenshöhe geht ...</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80025</link>
            <description><![CDATA[Im März 2013 beträgt die durchschnittliche Monatsrate für ein 150.000 Euro-Darlehen mit einer zehnjährigen Sollzinsbindung, einem Beleihungsauslauf von 80 Prozent und zwei Prozent Tilgung 580 Euro. Damit geht die Standardrate gegenüber dem Vormonat um 14 Euro zurück. Im Februar lag sie bei 594 Euro, im Vorjahreszeitraum sogar bei 660 Euro. <br/><br/>Der aktuelle Dr. Klein-Trendindikator Baufinanzierung (DTB) ermittelt für März eine durchschnittliche Darlehenshöhe von 163.000 Euro. Im Vergleich zum Vormonat ist dies ein Anstieg von 3.000 Euro. Die angezogene Darlehenssumme - es handelt sich um die dritthöchste seit September 2009 - spiegelt das steigende Kaufpreisniveau wider. So verteuern sich laut Europace Hauspreis-Index (EPX) die Preise für Eigentumswohnungen im März gegenüber dem Vormonat um 1,21 Prozent, bei Ein- und Zweifamilienhäusern um 0,49 Prozent. Trotz der hohen Darlehenssumme geht aber Sicherheit vor Risiko. So steigt der durchschnittliche Tilgungssatz von 2,25 Prozent weiter auf 2,27 Prozent - den höchsten Stand seit September 2009. Im Vorjahreszeitraum lag er bei 2,12 Prozent. Durch die hohe Tilgung können Darlehensnehmer ihr Darlehen schneller zurückzahlen. Einige Darlehensgeber verlangen bereits eine erhöhte Mindesttilgung, um ihr Risiko als Gläubiger zu reduzieren. Doch auch Darlehensnehmer engagieren sich bewusst für mehr Sicherheit.<br />
Durch den Anstieg der durchschnittlichen Sollzinsbindung von elf Jahren und zehn Monaten auf 12 Jahre sichern sich Darlehensnehmer das attraktive Zinsniveau für einen längeren Zeitraum. Darüber hinaus bringen Darlehensnehmer mit 22,17 Prozent etwas mehr Eigenkapital in ihre Finanzierung ein als im Vormonat (22,01 Prozent). Der durchschnittliche Beleihungsauslauf geht demzufolge von 77,99 Prozent auf 77,83 Prozent zurück.<br />
Dass Darlehensnehmer heute im Schnitt keine unkalkulierbaren Risiken eingehen möchten, zeigt sich ebenfalls im Anteil von Annuitätendarlehen mit einem festen Zinssatz. Ihr Anteil steigt deutlich von 68,22 Prozent auf 69,06 Prozent. Statt auf weiter sinkende Zinsen zu spekulieren setzen Darlehensnehmer lieber auf einen festen Zinssatz mit langer Zinsbindung. Der Wunsch nach einem langen festen Zinssatz zeigt sich auch im Anteil der KfW-Darlehen. Ihr Anteil geht von 16,14 Prozent auf 15,57 Prozent zurück, da für KfW-Darlehen nur eine maximale Zinsbindung von zehn Jahren möglich ist. Im Gegensatz dazu nimmt der Anteil von Annuitätendarlehen mit variablem Zinssatz im März leicht von 1,33 Prozent auf 1,45 Prozent zu.<br />
Quelle und weitere Informationen:presseportal.dedrklein.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Umfragen]]>
 </category>
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 <![CDATA[ Studien]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[ Prognosen]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 02 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80025</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Noch niedrigere Zinsen im KfW-Wohneigentumsprogramm</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80024</link>
            <description><![CDATA[Günstige Baufinanzierung für Hauskauf oder Eigentumswohnung<br/><br/>Noch günstiger kann die Baufinanzierung kaum werden: Seit dem 26. April 2013 gelten neue Zinskonditionen im KfW-Wohneigentumsprogramm. Die KfW hat für dieses Programm die Zinsen nochmals gesenkt. Bauherren, die den Bau oder Erwerb eines selbst genutzten Hauses oder einer Eigentumswohnung planen, können aus diesem Programm einen zinsgünstigen Kredit zur Baufinanzierung erhalten<br/><br/>Das KfW-Wohneigentumsprogramm (124) fördert den Kauf oder Bau eines Hauses oder einer Eigentumswohnung mit einem langfristigen zinsgünstigen Darlehen. In der Programmversion 134 fördert die KfW darüber hinaus den Erwerb von Genossenschaftsanteilen. Bis zu 50.000 Euro für die Mitgliedschaft in einer Wohnungsgenossenschaft können so finanziert werden.Die Zinssenkung zum 26.04.2013 betrifft aus dem Bereich der so genannten wohnwirtschaftlichen Investitionen ausschließlich das KfW-Wohneigentumsprogramm:<br />
<br />
KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)<br />
<br />
Die aktuellen Konditionen für die KfW-Programme aus dem Bereich Bauen, Wohnen und Sanieren finden Sie in der Konditionenübersicht.<br />
Quelle und weitere Informationen:aktion-pro-eigenheim.dekfw.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Förderung]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 01 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80024</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>FDP will Entschärfung der EnEV für Neubauten</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80023</link>
            <description><![CDATA[Beratung über Energieeinsparungsgesetz (EnEG) verschoben<br/><br/>Die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) sah vor, dass bei Neubauten ab 2014 schärfere Anforderungen an die Energieeffizienz gelten. In zwei Schritten sollte der zulässige Wärmebedarf weiter sinken. Doch nun hat die FDP die Beratungen zum Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und damit auch das weitere Verfahrungen für die EnEV blockiert. Sie befürchtet, dass das Bauen mit der neuen EnEV zu teuer wird.<br/><br/>Für Neubauten sollte mit der neuen EnEV 2014 gelten: Der zulässige Jahresenergiebedarf soll in den Jahren 2014 und 2016 um jeweils 12,5 Prozent sinken. Der maximal erlaubte Wärmeverlust durch die Gebäudehülle soll sich um jeweils zehn Prozent reduzieren. Doch nun zweifeln offenbar nicht nur die FDP, sondern auch weitere Experten an der Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahmen. So befürchtet die Bundesarchitektenkammer nicht nur steigende Kosten für Bauherren, sondern auch eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten beim Hausbau.Die Beratungen zum Energieeinsparungsgesetz (EnEG), das Grundlage für die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist, sollen jetzt zu einem anderen Termin stattfinden. Ob der ursprüngliche Zeitplan für das Inkrafttreten der EnEV 2014 eingehalten werden kann, ist fraglich.<br />
Quelle und weitere Informationen:aktion-pro-eigenheim.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80023</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Deutscher Mauerwerkskongress 18.-19.09.2013 in Berlin – Herzlich Willkommen!</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80017</link>
            <description><![CDATA[Die Vorbereitungen zu Deutschen Mauerwerkskongress am 18.-19.09.2013 laufen auf Hochtouren. Ein interessantes Programm mit namhaften Referenten erwartet Sie. <br/><br/>Der diesjährige Kongress steht unter dem Motto „Mauerwerk unter den Herausforderungen des Klimawandels“. Damit ist weit mehr als nur die energetische Ertüchtigung des Gebäude­bestandes gemeint. Seit Jahren weisen die renommiertesten Klimaforscher der Welt auf er­heb­liche klimatische Veränderungen hin, die sich in den nächsten Jahren immer deutlicher als Folge der globalen Erderwärmung ergeben werden. Über den neuesten Stand der Klima­forschung und die daraus resultierenden Anforderungen an das Bauen und Wohnen der Zukunft wird am Abend des 18.09.2013 Herr Prof. Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) berichten. Herr Prof. Rahmstorf zählt weltweit zu den renommier­testen Klimaforschern.<br />
Auf das Dachthema „Klimawandel“ werden aber auch alle Referenten des zweiten Kongresstages am 19. September 2013 Bezug nehmen.So wird Herr Hegner vom Bundesbauministerium nicht nur über die aktuelle Entwicklung zur Energieeinsparverordnung, sondern auch zu den Überlegungen der Bundesregierung über zukünftige Anforderungen an Wohngebäude aus der Sicht des Klimawandels informieren. Herr Prof. Vogdt von der TU Berlin wird die Überlegungen in Bezug auf die Gestaltung des Bauteils Wand für Wohn- und Nichtwohnbauten darlegen.Herr Prof. Graubner wird zur aktuellen Entwicklung der bauaufsichtlichen Einführung des Eurocodes 6, aber auch zu Nachhaltigkeitskriterien informieren, die im Zusammenhang mit erhöhten Anforderungen an Gebäude in Folge des Klimawandels stehen. Herr Prof. Oswald wird den Workshops am Nachmittag beispielhaft auf die erhöhte Beanspruchung der Bauteile Dach und Fassade in Folge klimatischer Veränderungen (Hurrikan, Starkregenfälle, Hochwasser etc.) eingehen. Im abschließenden Vortrag zum Kongress wird Herr Prof. Sahner aus der Sicht des Architekten grundsätzliche Überlegungen zu den Auswirkungen von Klimawandel und Energiewende auf die Gebäude- und Quartiersplanung der Zukunft vortragen.<br />
Der Kongress verfolgt damit die Zielsetzung, nicht nur über die energetische Effizienzsteige­rung im Gebäudebestand zu informieren, sondern eine umfassende Diskussion über neue Anforderungen an die Gebäude- und Quartiersentwicklung in Folge des Klimawandels anzustoßen.<br />
Nutzen Sie den Frühbucherrabatt und melden Sie sich unter www.mauerwerkskongress.de jetzt an. Nähere Details zum gesamten Ablauf des Kongresses finden Sie im anliegenden Flyer. Die Anmeldung ist auch mittels Fax-Formular möglich. <br />
<br />
Deutsche Gesellschaft fürMauerwerks- und Wohnungsbau e.V.Kochstraße 6-710969 BerlinTel.: 030-25 35 96 40Fax: 030-25 35 96 45E-Mail: mail@dgfm.de<br />
<br />
 ]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Aktuelle Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80017</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Bauhauptgewerbe im Februar 2013: Die Bauunternehmen trotzen dem Winter</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80015</link>
            <description><![CDATA[Umsatz steigt um 3 %. Auftragseingänge auf gutem Vorjahresniveau. <br/><br/>Nach einem Kaltstart ins Jahr 2013 mit einem Umsatzeinbruch im Januar haben die Bauunternehmen im Februar dem Winter getrotzt: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Februar um nominal 3,0 % über dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. <br/><br/>Dies konnte den witterungsbedingten Einbruch im Januar aber nicht ausgleichen: Für den Zeitraum Januar bis Februar dieses Jahres ergibt sich ein Umsatzminus von 3,9 %. Der Hauptverband geht aber davon aus, dass die Bauunternehmen diesen Rückgang angesichts der guten Auftragslage im Jahres¬verlauf noch ausgleichen können. Dafür spricht nicht nur die Entwicklung der Auftragseingänge im vergangenen Jahr, sondern auch der solide Start in das laufende Jahr: Der Auftragseingang hielt im Februar mit einem nominalen Minus von 0,1 % das hohe Vorjahresniveau (real: - 1,8 %). Für die ersten zwei Monate ergibt sich ein Order¬plus von nominal 0,5 % (real: - 1,5 %).<br />
Die gute baukonjunkturelle Entwicklung im Februar ist ausschließlich auf den Wirtschaftsbau zurückzuführen - die Verunsicherung im Januar mit einem Orderrückgang scheint nur vorübergehend gewesen zu sein: Die Baubetriebe wiesen für den gewerblichen Bau beim baugewerblichen Umsatz (+ 9,0 %) und beim Auftragseingang (+ 2,5 %) ein Plus aus (Jan.-Feb.: - 0,3 % bzw. - 1,5 %). Demgegenüber hat der Wohnungsbau etwas an Schwung verloren: Der Umsatz sank im Februar um 0,8 %, der Auftragseingang sogar um 5,1 % (Jan.-Feb.: - 4,8 % bzw. - 1,3 %). Nach einem starken Auftragsplus im Januar hat sich die Öffentliche Hand im Februar mit Aufträgen zurückgehalten: Die Baubetriebe meldeten für den Öffentlichen Bau einen Rückgang des Auftragseingangs von 0,5 %, die Umsätze sanken um 1,0 % (Jan.-Feb.: + 4,2 % bzw. - 8,6 %).<br />
Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des Statistischen Bundesamtes.<br />
Quelle und weitere Informationen:bauindustrie.depresseportal.dedestatis.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80015</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Start der Dialogoffensive &quot;Wärme im Dialog&quot;</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80014</link>
            <description><![CDATA[Fortschritte bei der Wärmedämmung sind für die Energiewende und den Klimaschutz in Deutschland von entscheidender Bedeutung. Umso problematischer ist die Art, in der neuerdings die Diskussion um eine energieeffiziente Gebäudehülle geführt wird: Fassadenbrände, Spechtlöcher, Schimmelpilze, negative Energiebilanz – das sind nur einige Stichworte einer zunehmend polemisch geäußerten Kritik an Wärmedämmverbund-Systemen (WDVS). Die Branche mahnt zu einer fairen und sachlichen Diskussion und ruft dazu die Dialogoffensive „Wärme im Dialog“ ins Leben.<br/><br/>Träger der Dialogplattform, die unter www.waerme-im-dialog.de erreichbar ist, sind der Industrieverband Hartschaum e.V., der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e.V. sowie der Industrieverband Werkmörtel e.V. Unterstützung kommt durch die dena Deutsche Energie-Agentur, den Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und den Bundesverband Ausbau und Fassade. Im Mittelpunkt von „Wärme im Dialog“ steht eine aktive Einladung zur Diskussion im Online-Forum – flankiert durch breit gefächerte Wissensbausteine.<br />
„Im Wahljahr 2013 sind die Bürger massiv verunsichert: Steigende Mieten und explodierende Energiekosten sind Thema Nummer 1. Die Folge ist Zurückhaltung im Markt, Investitionen in die Gebäudehülle werden nicht getätigt“, sagt Lothar Bombös, Vorstand des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS) und Mitglied der Geschäftsleitung der Sto AG in Stühlingen. „Hinzu kommt, dass sich selbst unter Ökologen, Städteplanern und Architekten eine ablehnende Haltung gegenüber der Wärmedämmung formiert“, ergänzt Christian Grimm, Vorstandssprecher des Industrieverbandes Hartschaum (IVH) und Geschäftsführer der Saint-Gobain Rigips GmbH.<br />
 Viele kritische Diskussionen haben nach Erfahrungen der Initiatoren ihren Ursprung im Internet. Hier findet auch abseitige Kritik ihre Foren und wird schnell gefunden. Wenige Kritiker gewinnen enormes Gewicht und weichen dem fachlichen Dialog ausweichen. Hier setzt Wärme im Dialog an: Multiplikatoren wie Journalisten, politische Entscheider und die Fachöffentlichkeit sollen erreicht werden. Ziel ist es, ein offenes, positives Meinungsklima gegenüber Wärmedämmung zu erzeugen, kritische Positionen ernst zu nehmen und ggf. sachlich zu entkräften und die Meinungsbildung zu stärken. „Die Kritiker müssen im Dialog ihre Argumente prüfen lassen und möglicherweise bessere Argumente liefern“, so Peter Sarantis, Vorsitzender des Industrieverbandes Werkmörtel (IWM) und Geschäftsführer der SCHWENK Putztechnik GmbH &amp; Co. KG in Ulm.<br />
 „Wärme im Dialog“ wird in die von der Bundesregierung geförderte, gewerkeübergreifende „Sanierungskampagne 2013“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) eingebunden. Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der dena: „Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2050 den Primärenergieverbrauch für Heizung und warmes Wasser um 80 Prozent senken. Die energetische Sanierung des Gebäudebestands ist ein wesentlicher Baustein dafür. Die steigenden Energiepreise machen die Sanierung attraktiv – Stichwort ‚Kapitalrendite Energieeffizienz’."<br />
Quelle und weitere Informationen:waerme-im-dialog.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 21 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80014</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Bau-Tarifverhandlungen nach Verhandlungsmarathon erfolgreich abgeschlossen! </title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80007</link>
            <description><![CDATA[Die Tarifverhandlungen für die rund 750.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe sind in der dritten Runde nach über 21 Stunden Non-Stop-Verhandlung in Frankfurt a.M. abgeschlossen worden. <br/><br/>Der Tarifabschluss sieht eine Lohnerhöhung von 3,2 % für die Beschäftigten in den alten Bundesländern und 4 % für die Beschäftigten in den neuen Bundesländern vor und tritt am 1. Mai 2013 für zwölf Monate in Kraft. "Aufgrund des Nullmonats im April und der Vertragsdauer von 13 Monaten ist die Lohnerhöhung für uns gerade noch vertretbar." Erklärte der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, ZDB-Vizepräsident Frank Dupré. "Mit den weiteren Komponenten des erzielten Abschlusses hat uns die Gewerkschaft aber vieles abverlangt. Wir haben das Ergebnis daher nur schweren Herzens akzeptiert, um nach dem Stillstand der Baustellen im Winter nicht noch weitere Produktionsunterbrechungen zu provozieren."<br />
Weiterer Verhandlungsgegenstand war die Angleichung des Mindestlohnes I in Ost- und Westdeutschland. Dieser soll in den kommenden vier Jahren schrittweise erhöht werden: Beginnend mit dem 1. Jan. 2014 erreicht der Mindestlohn I am 1. Jan. 2017 das Niveau von 11,30 Euro bundeseinheitlich. Der Ost-Mindestlohn wird bis dahin in vier Schritten um jeweils 25 Cent bzw. 30 Cent erhöht, der West-Mindestlohn ebenfalls in vier Schritten um jeweils 5 Cent bzw. 10 Cent. Auch die Tariflöhne sollen in den kommenden neun Jahren angeglichen werden.<br />
Dupré erklärte dazu: "Damit ist uns ein wichtiger Schritt zu einheitlichen Löhnen in Ost- und Westdeutschland gelungen. Insbesondere die Arbeitgeber aus den neuen Bundesländern haben durch ihre Bereitschaft, diesen Weg mitzugehen, wesentlich dazu beigetragen. Allerdings ist die gleichzeitig vereinbarte Erhöhung des Mindestlohns II, der nur in den alten Bundesländern gilt, um vier mal 25 Cent auf 14,70 Euro zum 1. Januar 2017 eine dicke Kröte, die wir schlucken mussten."<br />
Darüber hinaus wurde eine Mitteilungspflicht des Ausbildungsbetriebes gegenüber dem Auszubildenden vereinbart, nach der dem Auszubildenden spätestens drei Monate vor Ablauf seiner Lehrzeit mitgeteilt werden muss, ob er übernommen wird oder nicht.<br />
Quelle und weitere Informationen:presseportal.dezdb.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80007</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Neue Version des Planungstools PHPP zur Passivhaustagung
</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80006</link>
            <description><![CDATA[„Fit für erneuerbare Energien und fit für jedes Klima“ <br/><br/>Pünktlich zur Internationalen Passivhaustagung in Frankfurt am Main erscheint das Programm zur Planung von Passivhäusern in neuer Version. Das PHPP 8 bietet nicht nur erweiterte Rechenverfahren und eine noch bequemere Dateneingabe – neu sind unter anderem eine zentrale Liste zertifizierter Passivhaus-Komponenten und die Einbindung von Stromerträgen aus Photovoltaik. <br/><br/>Die ersten Exemplare des neuen Passivhaus-Projektierungspakets in deutscher Ausgabe werden am 19. und 20. April am Stand des Passivhaus Instituts vorliegen. In englischer Sprache wird das PHPP 8 im Sommer 2013 veröffentlicht.<br />
Die vom Passivhaus Institut entwickelte Software mit ausführlichem Handbuch ist seit Jahren eine zuverlässige Grundlage für Energiekonzepte von Effizienzhäusern. Das PHPP dient dabei nicht nur als Planungshilfe, sondern zugleich als Nachweis für die Einhaltung der Kriterien des Passivhaus-Standards – und damit etwa auch für eine KfW-Förderung. „Mit der neuen Version haben wir aktuelle Entwicklungen aufgegriffen und sind damit noch einmal einen großen Schritt nach vorn gekommen“, sagt Jan Steiger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Passivhaus Institut in Darmstadt. Das PHPP 8 sei „fit für erneuerbare Energien und fit für jedes Klima“.<br />
Vergleichende Studien mit dynamischer Gebäudesimulation haben gezeigt, dass die PHPP-Algorithmen nicht nur für europäische Länder funktionieren. Auch für heißes und tropisches Klima liefern sie zuverlässige Ergebnisse. Das Projektierungspaket kann damit auf allen Kontinenten als Planungs- und Nachweiswerkzeug für Passivhäuser eingesetzt werden. Zusätzliche Eingaben und Berechnungsverfahren ermöglichen mit dem PHPP auch die Konzeption einer passiven Kühlungsstrategie.<br />
Die in der Praxis und im Hinblick auf die Europäische Gebäuderichtlinie (EPBD) zunehmende Kombination des Passivhauses mit erneuerbaren Energien ist im PHPP 8 ebenfalls berücksichtigt. Für Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen oder Erdsonden lassen sich die erwarteten Erträge jetzt direkt im Programm ermitteln. Neben der bereits in früheren Versionen vorhandenen Berechnung der solaren Warmwasserbereitstellung wurde ein Verfahren integriert, das auch die solare Heizwärmebereitstellung abschätzen kann. Für die stetig wachsende Zahl zertifizierter Bauteile für Passivhäuser steht im PHPP 8 ein zentrales Komponenten-Blatt zur Verfügung, das regelmäßig aktualisiert werden kann.<br />
Visualisierung mit 3D-Tool ab Sommer 2013<br />
Um die Eingabe der Daten noch bequemer zu gestalten, wurden die Nutzeroberfläche sowie einige Bedienelemente umstrukturiert und ergänzt. Zur zeichnerischen Eingabe und Visuali-sierung wird im Sommer 2013 außerdem das neu entwickelte 3D-Tool designPH hinzukommen. Das SketchUP-Plugin ermöglicht eine grafische Dateneingabe und eine Designmodellierung. Ein Vorgeschmack wird bereits auf der Ausstellung zur Passivhaustagung geboten.<br />
Die Berechnungen der auf Excel basierten Software bleiben offen einsehbar, übersichtlich und inhaltlich nachvollziehbar. Mit dem Passivhaus-Projektierungspaket sind Architekten, Planer und Energieberater somit auch weiterhin und weltweit in der Lage, Entwurf und Komponenten auf der Grundlage klarer Zahlen zu optimieren.<br />
Quelle und weitere Informationen:passiv.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Bauanwendung]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=80006</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Kalksandstein-Bauberatung Bayern läd ein zum Seminar 
&quot;Schadensfreier Mauerwerksbau&quot;</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75856</link>
            <description><![CDATA[Informatives Seminar zum Thema Mauerwerksbau in Nürnberg und München<br/><br/>Mauerwerksbau hat nach wie vor ca. 80 % Marktanteil an allen errichteten Wänden. Dies hat Gründe. Mauerwerk ist flexibel, sicher, leistungsfähig, ökologisch, abbruch-und recyclebar und dabei kostengünstig.<br/><br/>Damit Mauerwerk ein Häuserleben lang schadensfrei bleibt, sind sowohl bei der Planung als auch bei der Herstellung Regeln zu beachten. Diese wollen wir Ihnen in unserem Seminar "Schadensfreier Mauerwerksbau" vermitteln. Veranstaltungsorte:24.04.2013      Bauindustriezentrum Nürnberg, Parler Straße 67, 90425 Nürnberg15.05.2013      Bauzentrum München, Willy-Brandt-Alle 10, 81829 Münchenjeweils 13.00 Uhr - 17.30 UhrSeminarinhalt:  Teil 1:Mauerwerk sicher herstellen und Anforderungen aus der Bauphysik erfüllenReferent: Dipl.-Ing. Peter SchmidTeil 2:Mauerwerk sicher planen und zu erwartenden Verformungen konstruktiv begegnenReferent: Dr.-Ing. Christian DialerDie Veranstaltungsgebühr beträgt 50,- Euro incl. MwSt. In der Teilnahmegebühr sind die Tagungsgetränke, Kaffeepause und Imbiss, sowie die Seminarunterlagen enthalten. Für Ihre Teilnahme bitten wir um Anmeldung bis spätestens eine Woche vor der jeweiligen Veranstaltung. Im dem hier angehängten PDF finden Sie die komplette Einladung sowie das Anmeldefax. Wir würden uns freuen, Sie bei diesem Seminar begrüßen zu dürfen.]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Aktuelle Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 24 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kalksandstein Bauseminare 2013 im Osten erfolgreich beendet</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75839</link>
            <description><![CDATA[Die Kalksandstein Bauseminare 2013 im Osten sind erfolgreich zu Ende gegangen.<br />
Fast 600 Teilnehmer verfolgten bei den vier Veranstaltungen in Dresden, Leipzig, Schwerin und Berlin die Ausführungen der Referenten. <br/><br/>Dipl.-Ing. (FH) Josef Mayr vom Ingenieurbüro für Brandschutz Wolfratshausen berichtete unter dem Titel "Vorbeugender baulicher Brandschutz" über die bauaufsichtlichen Anforderungen, die Gebäudeklassen und Grundlagen. Er gab einen Einblick in die fachgerechte Umsetzung der bauaufsichtlichen Anforderungen, Brand- und Trennwände, der An- und Abschlussdetails sowie der Verwendbarkeitsnachweise.Prof. Dr.-Ing. Dieter Wolff von der Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften Wolfenbüttel berichtete zum Thema "Integrierte Gebäudetechnik heute". Zahlreiche Praxisbeispiele zur zukünftigen Umsetzung wurden erläutert.Prof. Dr.-Ing. Rainer Oswald vom AIBau Aachen berichtete unter dem Titel "Zuverlässiger Mauerwerksbau - Risseschäden vermeiden und Mangelstreit vorbeugen" über die Ursachenstruktur von Bauschäden. Prof. Oswald gab an Hand von typischen Schadensfällen Tipps zur Vermeidung von Fehlern, die zur Rissbildung führen.   Prof. Dr. jur. Bernhard Rauch von der Technischen Universität Dresden informierte über die HOAI-Reform 2013 und deren voraussichtliche Änderungen. Prof. Rauch ging auf die aktuelle Rechtssprechung für Bau- und Projektleiter sowie auf wichtige Urteile des Bundesgerichtshofes ein.  Rechtsanwältin Frau Susanne Locher-Weiss von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Koeble &amp; Kollegen aus Reutlingen ging auf die aktuelle BGH-Rechtsprechung zum Schallschutz ein und stellte die anerkannten Regeln der Technik und deren Verhältnis zu DIN 4109 (1989) und der VDI-Richtlinie 4100 dar. Frau Locher-Weiss behandelte dabei auf die Rechtsprechung zum Komfortwohnungsbau und erläuterte diverse Vertragsgestaltungen und deren Auswirkungen.    Dipl.-Ing. Andreas Schlundt vom Bundesverband der Kalksandsteinindustrie e.V. in Hannover begleitete alle Veranstaltungen im Osten. Herr Schlundt berichtete über den Stand der Einführung des Eurocode 6 und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Bemessung und Ausführung von Mauerwerk. Zudem erläuterte er die Änderungen im Brandschutz und gab einen Einblick in den aktuellen Stand zur Einführung der EnEV 2012/2013.  Unten angefügt stehen die aktuellen Vorträge als PDF-Dateien zum Download für Sie bereit.       ]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Nachberichte zu Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Kalksandstein Bauseminare 2013 im Norden erfolgreich beendet</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75831</link>
            <description><![CDATA[Die Kalksandstein Bauseminare 2013 im Norden sind erfolgreich zu Ende gegangen. Fast 700 Teilnehmer verfolgten bei den fünf Veranstaltungen in Papenburg, Bremen, Osnabrück, Hannover und Norderstedt die Ausführungen der Referenten.<br/><br/>Prof. Dr.-Ing. Rainer Oswald vom Aachener Institut für Bauschadensforschung und angewandte Bauphysik gGmbH berichtete unter dem Titel "Zuverlässiger Mauerwerksbau - Risseschäden vermeiden und Mangelstreit vorbeugen." über die Ursachenstruktur von Bauschäden. Prof. Oswald gab an Hand von typischen Schadensfällen Tipps zur Vermeidung von Fehlern, die zur Rissbildung führen.Rechstanwältin Frau Susanne Locher-Weiss von der Rechtanwaltskanzlei Dr. Koeble &amp; Kollegen aus Reutlingen ging auf die aktuelle BGH-Rechtsprechung zum Schallschutz ein und stellte die anerkannten Regeln der Technik und deren Verhältnis zu DIN 4109 (1989) und der VDI-Richtlinie 4100 dar. Frau Locher-Weiss behandelte dabei auf die Rechtsprechung zum Komfortwohnungsbau und erläuterte diverse Vertragsgestaltungen und deren Auswirkungen.Vom Bundesverband der Kalksandsteinindustrie e.V. in Hannover begleitete Dipl.-Ing. Andreas Schlundt die Veranstaltungsreihe im Norden. Herr Schlundt informierte die Teilnehmer über den Stand der Einführung des Eurocode 6 und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Bemessung und Ausführung von Mauerwerk. Zudem erläuterte er die Änderungen im Brandschutz und gab einen Einblick in den aktuellen Stand zur Einführung der EnEV 2012/2013.Unten angefügt stehen die Vorträge von Herrn Prof. Rainer Oswald und Herrn Dipl.-Ing. Andreas Schlundt sowie einen Ergänzungsvortrag zum Thema Schallschutz als PDF-Dateien zum Download für Sie bereit.]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Nachberichte zu Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:05:06 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Erfolgreiche Kalksandstein Workshopreihen 2012</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75780</link>
            <description><![CDATA[Der Kalksandsteinindustrie Nord e.V. hat im November 2012 zwei Workshopreihen zu den Themen "Eurocode 6" und "Der neue Kalksandstein Schallschutzrechner 4.02" durchgeführt.<br/><br/>Bei den Veranstaltungen zum Eurocode 6 informierte Dr.-Ing. Frank Purtak die Teilnehmer über die Herangehensweise an die Bemessung und über die Schnittgrößenermittlung. Zudem erläuterte er das "Vereinfachte Nachweisverfahren", das "Genauere Verfahren - Ausmittige Normalkraftbeanspruchung" und das "Genauere Verfahren - Schubnachweis".Insgesamt 260 Teilnehmer verfolgten den lebendigen Vortrag von Herrn Purtak mit großem Interesse und setzten das Gehörte anhand von Übungsblättern in die Praxis um.Im Rahmen der Schallschutz-Workshops wurden die Teilnehmer über den aktuellen Stand der Norm informiert und mit dem Prognoseverfahren nach DIN EN 12354 vertraut gemacht. Die Teilnehmer wurden nach einer theoretischen Einführung in das Thema mit dem Kalksandstein Schallschutzrechner vertraut gemacht, der ihnen eine schnelle und einfache Möglichkeit bietet, den Schallschutz bereits im Planungsstadium rechtssicher zu untersuchen. Dies verhindert Nachbesserungen in der Ausführungsplanung, die u.U. mit höheren Kosten verbunden sind (z.B. Wohnflächenverluste aufgrund dickerer Wände). Die Anwendung des Programms konnte von den Teilnehmern anschließend anhand von Beispielen für zweischalige Hautrennwände, Wohnungstrenndecken und Wohnungstrennwänden geübt werden.]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Nachberichte zu Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 17 Dec 2012 12:36:55 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen 2012
</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75732</link>
            <description><![CDATA["Zukunft Wohnen | sozial vorbildlich - energetisch und ökologisch zukunftsweisend - wirtschaftlich angemessen"<br/><br/>Der "Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau NRW 2012" dokumentiert mit dem Schwerpunkt "Zukunft Wohnen", dass diese Anforderungen in unserem Land sowohl im Wohnungsbestand als auch im Neubau vorbildlich umgesetzt werden.<br/><br/>Zehn herausragende Bauwerke zeigen die Zukunft des Wohnens Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr teilt mit:  Die Architekten, Ingenieure und Bauherren von zehn Projekten haben den „Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen 2012“ erhalten. „Ihre Bauwerke zeichnen sich durch die vorbildliche Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte aus“, sagte NRW-Bauminister Michael Groschek anlässlich der Verleihung.   Der Präsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Hartmut Miksch, hob hervor, dass die ausgezeichneten Wohnbauten und Siedlungsprojekte den Anforderungen einer Gesellschaft im demografischen Wandel in besonderer Weise gerecht würden: „Alle Bauwerke ermög­lichen das Zusammenleben von Jung und Alt, nutzen städtische oder gut angebundene Lagen und sind barrierefrei gestaltet.“  Heinrich Bökamp, Präsident der Ingenieurkammer-Bau NRW ergänzte, die Preisträger zeigten mit ihrer konstruktiven und bautechnischen Um­setzung eindrucksvoll die greifbaren Fortschritte, bei der Vereinbarkeit unterschiedlicher Zielsetzungen von Barrierefreiheit, Energieeffizienz und Baukultur: „Insbesondere der demografische Wandel und die Entwicklung der Energiepreise werden auch zukünftig die Weiterentwicklung innovativer Ingenieurleistungen anspornen“. Zu dem Auszeichnungsverfahren zum Schwerpunktthema „Zukunft Wohnen: sozial vorbildlich - energetisch und ökologisch zukunfts­weisend - wirtschaftlich angemessen“ waren insgesamt 51 Arbeiten eingereicht worden, vom Einfamilienhaus über Geschosswohnungsbauten bis hin zu Siedlungsprojekten.  Die Jury unter Vorsitz des Frankfurter Architekten Stefan Forster wählte zehn Bauwerke aus, die sozialen Anspruch mit ökologischen Anforderungen, einem anspruchs­vollen Energiekonzept, einem ausgewogenen Kosten-Nutzen-Verhältnis und natürlich einer zeitgemäßen Architektursprache verbinden. „Die Lebens- und Familienformen sind in den letzten Jahrzehnten vielfältiger geworden“, erläuterte Miksch, die große Aktualität des Themas. „Immer mehr Menschen wollen in den eigenen Wänden oder in vertrauter Umgebung alt werden, zugleich verringern sich für die meisten die finanziellen Handlungsspielräume im Alter.“ Gerade die Tatsache, dass unter den ausgezeichneten Arbeiten auch neue Sozialwohnungen zu finden seien, sei ein Beleg dafür, dass hohe Wohnqualitäten mit einer guten Architektur auch im geförderten Wohnungsbau realisiert werden könnten.  Quelle und weitere Informationen: Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen 2012  Der Landespreis wurde zum zweiten mal vergeben, Referenzen aus Kalksandstein finden Sie in unserer Objektdatenbank unter dem Stichwort "Landespreis"]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Wettbewerbe]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 14:36:53 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Deutsche Meister 2012 in den bauhandwerklichen Berufen gekürt</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75723</link>
            <description><![CDATA[61. Bundesleistungswettbewerb fand bei Trier statt<br/><br/>67 Gesellen, darunter vier junge Frauen, aus neun bauhandwerklichen Berufen haben am dreitägigen Bundesleistungswettbewerb 2012 des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes teilgenommen und im Berufs- und Technologiezentrum Bau in Kenn bei Trier in Rheinland-Pfalz um Gold, Silber und Bronze gekämpft. Die Teilnehmer hatten sich zuvor als Kammer- und Landessieger für die Deutsche Meisterschaft im Bauhandwerk qualifiziert.<br/><br/>Der 61. Bundesleistungswettbewerb in den bauhandwerklichen Berufen hatte vom 10. bis 12. November 2012 bei Trier unter der Schirmherrschaft von Eveline Lemke, Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung des Landes Rheinland-Pfalz stattgefunden.<br />
Anlässlich der Siegerehrung würdigte die Ministerin das Engagement der Teilnehmer und Teilnehmerinnen: „Handwerkliche Dienstleistungen von guter Qualität und spezielle Arbeiten nach Kundenwunsch kann nur jemand bieten, der gut ausgebildet und eben besser ist als der Durchschnitt. In Zeiten von härterer Konkurrenz ist es besonders lobenswert, wenn sich junge Menschen dem Wettbewerb stellen und sich hierbei durch besonders gute Leistungen auszeichnen.“<br />
Auch der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa, zeigte sich von der Leistung des Berufsnachwuchses beeindruckt: „Nur die Besten aus ganz Deutschland können zu diesem Bundesleistungswettbewerb antreten. Sie haben einmal mehr gezeigt, dass das deutsche Baugewerbe für die Zukunft gut aufgestellt ist. Diese jungen Leute sind unsere Zukunft. Auf sie können wir bauen.“<br />
Im Ranking der Bundesländer führt Baden-Württemberg mit zwei Gold- und zwei Silbermedaillen, gefolgt von Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz mit zwei Goldmedaillen. Danach kommen Niedersachsen und Brandenburg mit jeweils einer Gold- und einer Silber- bzw. einer Bronzemedaille.Zentralverband Deutsches Baugewerbe   ]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 16 Nov 2012 09:57:22 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Interessanter Rundgang rund um das Thema Architektur in Augsburg </title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75714</link>
            <description><![CDATA[Werksbesichtigung, Stadtführung und Besuch der Fuggerei <br/><br/>Die Kalksandstein-Bauberatung Bayern GmbH mit ihrem Bauberater Oliver Betz vermittelte auch dieses Jahr spannend und sehr informativ zeitgenössische Architektur in Augsburg. Neben der Besichtigung des Kalksandsteinwerks und seiner Produktion in Friedberg/Derching und anschließendem Mittagessen wurde ein Stadtführung unternommen. Ein interessanter Rundgang rund um das Thema Architektur bei dem es viel zu entdecken gab! 93 Studenten der FH Nürnberg wurde ermöglicht auf diese Weise individuelle Einblicke in die architektonischen Facetten der Stadt inklusive der Fuggerei zu bekommen. ]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Nachberichte zu Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 13:19:25 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Auf dem Weg zum Plusenergiegebäude</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75687</link>
            <description><![CDATA[Hersteller informierten im Meilenwerk über Komponenten für mehr Energieeffizienz<br/><br/>Pressemitteilung<br />
27.09.2012<br />
Auf dem Weg zum Plusenergiegebäude<br />
Hersteller informierten im Meilenwerk über Komponenten für mehr Energieeffizienz <br />
Verschiedene Hersteller der Baubranche hatten zum „PS-Gespräch“ ins Böblinger Meilenwerk geladen, und eine große Zahl an Architekten, Fachplanern und Bauunternehmen war am vergangenen Donnerstag gerne gekommen. Dabei ging es zwischen all den Oldtimern und Luxuskarossen nicht um Pferdestärken sondern um besonders leistungsfähige und energieeffiziente Wohngebäude.<br />
In sechs Kurzvorträgen stellen die Referenten wichtige Komponenten und Baustoffe vor, die für besonders verbrauchsgünstige Häuser geeignet sind. Den Anfang machte Christine Ley, die den Zuhören Kalksandsein als Baustoff mit vielen günstigen Eigenschaften nahe brachte: Neben der hohen Steinfestigkeit und den Vorteilen bei Schall- und Hitzeschutz überzeugen Kalksandsteinwände auch durch ihre Wärmespeicherfähigkeit und ein angenehmes Wohnklima. Spezielle Module aus Kalksandstein ermöglichen die Integration von Installationsleitungen.<br />
Im Anschluss präsentierte Bettina Hahn von Schwenk Putztechnik die vielfältigen Möglichkeiten von wohngesunden Kalkinnenputzen. Besonders interessiert war das Publikum aber, als sie über hydroaktive Außenputzsysteme berichtete. Damit wird der gefürchtete Algenbewuchs auf gedämmten Fassaden verhindert, ohne dass umweltschädliche Biozide verwendet werden. Sibo Wicklein von Linzmeier Bauelemente stellte den Hochleistungsdämmstoff PUR (Polyurethan) vor, der schlanke Wand- und Dachaufbauten erlaubt. Er verwies auch auf die Herstellung von Staffelgeschossen durch vorgefertigte Bauelemente mit integrierter Dämmung. Hierzu gab es wie auch nach allen anderen Vorträgen etliche interessierte Rückfragen aus dem Publikum.<br />
Im Anschluss übergab der Verleger des Passivhaus Kompendiums und Moderator der Veranstaltung, Johannes Laible, den Staffelstab an Wilfried Löffler von Helios Ventilatoren, der eindrücklich darlegte, wie kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung im modernen Wohnungsbau zu spürbarer Energieeinsparung und hohem Komfort führt. Er zeigte auch, wie vielfältig und unauffällig die Lüftungslösungen mittlerweile für Neubaubau und Sanierung sind.<br />
Rainer Spies vom Heizungshersteller Viessmann stellte eine Innovation vor, die vielleicht bald schon ein Standard der Wärmeerzeugung sein wird: Der Solareisspeicher. Dabei wird eine Zisterne mit Solarwärme gespeist und dient dann als Wärmequelle für eine Wärmepumpe. Besonders viel Energie lässt sich dabei im Bereich von 0 °C gewinnen, im Übergang vom flüssigen zu kristallinem Zustand des Wassers. Den Abschluss der Kurzvorträge machte Matthias Koch von der Firma Busch-Jaeger, der eine Komponente vorstellte, die zu Unrecht noch wenig Anwendung im Wohnungsbau findet: Die intelligente Vernetzung der Stromverbraucher. Er zeigte dem aufmerksam lauschenden Publikum, wie sich mit moderner Steuerungstechnik der Stromverbrauch von Geräten minimieren lässt und auch das Nutzerverhalten nachhaltig für mehr Stromeffizienz beeinflusst wird. Von der grafischen Information über den aktuellen Stromverbrauch bis hin zur Nutzung des Elektromobils als Pufferspeicher reicht die bereits weit gereifte Technik.<br />
Der spätere Nachmittag der Veranstaltung im Meilenwerk war geprägt durch den ausführlichen Vortrag des Biberacher Professors für Bau,- Planungs- und Umweltrecht, Dr. Gotthold Balensiefen. Er referierte über die Haftungsrisiken bei Energieberatung und energieeffizientem Bauen. Dabei zeigte er noch einmal eindrücklich, welcher Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen auf EU-, Bundes- und Länderebene sich Planer mittlerweile ausgesetzt sehen. Anhand typischer Beispiele zeigte Prof. Balensiefen, wie leicht sich Energieberater, Architekten und Bauunternehmen im Dschungel des sich dynamisch entwickelnden Rechtsrahmens in ein Haftungsrisiko begeben können. Er ermunterte die Zuhörer zu noch mehr klaren, schriftlichen Formulierungen bei Verträgen und Beratungen und warnte vor zu viel Servicedenken, etwa beim Erledigen von Fördermittelanträgen für die Bauherren.<br />
Nach fast vier Stunden geballter Information nahm das Publikum das Angebot einer Führung durch das Meilenwerk gerne an, bevor bei mediterranem Buffet noch einmal Erfahrenes und Erfahrungen ausgetauscht wurden. Die veranstaltenden Hersteller sprachen nach der Veranstaltung von einem gelungenen Tag und erwägen bereits eine Neuauflage. Die anwesenden Gäste lobten die inhaltliche Tiefe und betonten, dass sie sich auf ihrem Weg zu mehr Energieeffizienz in Wohngebäuden bestätigt und ermuntert sehen.<br />
Johannes Laible]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Aktuelle Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 08:46:13 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75687</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Campus Bielefeld größte Baustelle in NRW</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75624</link>
            <description><![CDATA[Die größte Baustelle in NRW<br/><br/>Campus Bielefeld<br />
<br />
zur Zeit größte Baustelle in NRW <br />
hier wird die größte Geothermie-Anlage Deutschlands gebaut sowie die größte Mensa  mit einer Kapazität von 7.500 Essen am Tag<br />
bis 2025 ist ein Investitionsvolumen von mehr als 1 Milliarde Euro geplant <br />
<br />
 Drei Großprojekte sind  im Bau:<br />
-          Neubau der Fachhochschule Bielefeld<br />
-          Forschungsbau Interaktive Intelligente Systeme<br />
-          Ergänzungsneubau für die Universität mit gemeinsamer MensaZum Vergrößern klicken Sie auf die Fotos ]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 23 Oct 2012 08:46:26 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Clever geplant ist halb gespart
Effizienzhaus-Gütesiegel weist den Weg zu günstigen ...</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75489</link>
            <description><![CDATA[Ein Haus zu bauen kostet Geld. Mit dem Bauallein ist es aber nicht getan. Viele Bauherren unterschätzen die jährlich anfallenden Kosten für Heizung und Warmwasser sowie mögliche Energiepreissteigerungen.<br/><br/>Wohnt man die nächsten 50 Jahre in einem Einfamilienhaus, das gerade die heutigen gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllt, kann hier ein Betrag von rund 95.000 Euro zusammen kommen. Ein besonders gutes Effizienzhaus 40 verursacht weniger als die Hälfte dieser Kosten. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt Bauherren daher, diese Belastung von Anfang an im Blick zu haben und hohe Ansprüche an die Energieeffizienz der eigenen vier Wände zu stellen. Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bietet hier Sicherheit für Neueigentümer.<br />
Viele Jahre günstig wohnen - das dena-Gütesiegel bietet OrientierungWenn das neue Eigenheim über die nächsten 40 bis 50 Jahre genutzt werden soll, relativieren sich die Baukosten über diesen Zeitraum deutlich. Eine Investition in optimalen Wärmeschutz sowie hocheffiziente Heizungs- und Gebäudetechnik ist daher sinnvoll. Doch wer kennt schon alle technischen Möglichkeiten? Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bietet die Sicherheit, dass höchste energetische Standards beim Bau umgesetzt und anschließend zertifiziert werden. Bauherren sollten sich daher nicht scheuen, bei der Planung ihres Eigenheims nach dem dena-Gütesiegel zu fragen und professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Qualifizierte Experten für die Planung und den Bau von Effizienzhäusern finden Interessierte leicht über die von der dena betreute Datenbank unter www.zukunft-haus.info/experten. Außerdem orientieren sich zahlreiche Bauträger, Fertighaus- und Massivhausanbieter heute an den Effizienzhaus-Standards und nutzen das dena-Gütesiegel. So profitieren Bauherren über die gesamte Bauphase hinweg von der unabhängigen Qualitätssicherung.<br />
Langfristige Wertanlage mit ZertifikatEine eigene Immobilie ist nach wie vor eine sichere Geldanlage. Ein zertifiziertes Effizienzhaus erfüllt diesen Anspruch umso mehr. Denn auch wenn sich die Lebensumstände ändern sollten und der Verkauf oder die Vermietung des Gebäudes anstehen, lassen sich potenzielle Käufer oder Mieter leicht von dem sehr guten energetischen Standard überzeugen. Wenn gewünscht, kann der Bauherr seinen Effizienzhausstandard mit einem Hausschild auch von außen auf den ersten Blick erkennbar machen. Weitere Informationen zum dena-Gütesiegel und zum Effizienzhaus-Standard gibt es unter www.zukunft-haus.info/effizienzhaus.<br />
Die Effizienzhaus-Standards im ÜberblickDer Effizienzhaus-Standard zeigt an, wie viel Energie ein Wohnhaus im Vergleich zu einem Standard-Neubau benötigt, der nach den gesetzlichen Mindestanforderungen gebaut wurde. Benötigt das Gebäude genauso viel Energie wie der Standard-Neubau - also 100 Prozent - wird es als Effizienzhaus 100 eingestuft. Deutlich besser sind die Standards Effizienzhaus 70, 55 und 40, die auch mit dem Effizienzhaus-Gütesiegel der dena zertifiziert werden können. Am besten ist das Effizienzhaus 40 - es benötigt nur noch 40 Prozent der Energie eines Standard-Neubaus. Je niedriger die Zahl, umso energiesparender ist das Haus.<br />
Mit dem Gütesiegel Effizienzhaus bietet die dena ein einfaches Instrument an, das energieeffiziente Gebäude auszeichnet und die besondere energetische Qualität sichert und bestätigt. Der Gesamtverband Dämmstoffindustrie GDI unterstützt das Vorhaben der dena.<br />
Quelle und weitere Informationen:presseportal.dedena.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Bauanwendung]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 09 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Dienstleistungen rund um das Bauwerk auf dem Vormarsch:
Hauptverband ergänzt Logo um den ...</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75464</link>
            <description><![CDATA[„Viele Bauunternehmen haben in den vergangenen Jahren ihr Geschäftsfeld ausgeweitet; sie bieten heute neben der Bauleistung auch Dienstleistungen rund um das Bauwerk an, wie zum Beispiel Wartungsverträge, Facility-Management- und Industrieserviceleistungen, aber auch Finanzierungs- und Betreiberleistungen im Rahmen von Öffentlich Privaten Partnerschaften.<br/><br/>Um dies auch in der Öffentlichkeit deutlich zu machen, ergänzt der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie ab sofort sein Logo um den Zusatz ‚Bauen und Services'." Darauf machte heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, aufmerksam.<br />
„Große wie auch mittelständische Bauindustrieunternehmen zeigen heute in vielfältiger Weise und bei sehr unterschiedlichen Projekten, dass sie über die weiterhin unbestrittene hohe Baukompetenz hinaus zusätzliche Kompetenzen im Dienstleistungsbereich erworben haben. Die deutsche Bauindustrie versteht sich heute als Anbieter von nachhaltigen Bauleistungen; immer mehr Unternehmen sind bereit, Lebenszyklusverantwortung für ihre Bauwerke zu übernehmen - von der Planung bis hin zur Unterhaltung und zum Betrieb", erläuterte Knipper: „Dies spiegelt unser Logo nun wider".<br />
Quelle und weitere Informationen:presseportal.debauindustrie.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 02 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wohneigentums-Dynamik in Städten</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75363</link>
            <description><![CDATA[Eigene vier Wände entstehen immer mehr in den großen Verdichtungsraumen - Eigentumswohnungen vor allem in Ballungskernen im Mittelpunkt der Nachfrage<br/><br/>Die Wohneigentumsbildung hat in Deutschland langst die Städte erobert. Über 70 % der in den letzten vier Jahren neu oder gebraucht gekauften Eigenheime und Eigentumswohnungen wurden in den bundesdeutschen Ballungsgebieten erworben - mehr als je zuvor. Das hat die aktuel]e Wohneigentumsstudie von TNS Infratest* ergeben, die im Auftrag des Bundesbauministeriums und verschiedener Finanzierungsinstitute durchgefuhrt wurde. Dass der große Teil der Käufer in den Ballungsraumen aktiv wurde, beweist nach Einschätzung von LBS Research, dass die Wohneigentumsbildung mindestens in gleicher Weise wie der Mietwohnungsbau gerade auch hier auf den Anstieg der Wohnungsnachfrage reagiert.<br />
Während Mitte der 9Oer Jahre die Wohneigentumsbildung in Deutschland noch etwa zu gleichen Teilen auf die großen Verdichtungsräume und die übrigen Regionen (kleinere und mittlere Städte sowie ländliche Räume) verteilt war, so ist nach Auskunft der LBS-Experten seitdem ein ungebrochener Trend zu eigenen vier Wänden in den größeren Wirtschaftszentren festzustellen.Wie LBS Research ergänzt, gilt diese Aussage keineswegs nur für Gebrauchtkäufe, sondern nahezu in identischer Weise auch für den Neubau. Hier wird allerdings besonders deutlich, dass in den teuren Ballungskernen mit ihrem knappen Baulandangebot stärker auf die Eigentumswohnung als auf das Einfamilienhaus gesetzt wird. Laut Infratest entsteht neues Eigentum ,,auf der Etage” in zwei von drei Fallen sogar in den Kernbereichen der Verdichtungsräume. Einfamilienhäuser werden dagegen immerhin zu 30 % in den Zentren neu gebaut, weitere 36 % in deren unmittelbarem Umland.Insgesamt wird aus der Studie zugleich deutlich, dass der Anteil der Gebraucht-Erwerbe an allen Käufen in den letzten vier Jahren noch einmal deutlich angestiegen ist, nämiich von zuvor 56 auf 62 %. Neubauten machten demgegenüber nur 38 % aller Erwerbsfälle aus. Diese Verteilung der Wohneigentumsbildung widerlegt also immer mehr das alte Vorurteil, dass eigene vier Wände zur Zersiedelung beitragen; sie entstehen vielmehr seit längerem vor allem im Gebäudebestand - und auch im Neubau uberwiegend in den Städten, so das Fazit der LBS-Experten.<br />
Quelle:LBS-Infodienst]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Umfragen]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[ Studien]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[ Prognosen]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Ausschreibungstexte zum Download</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75265</link>
            <description><![CDATA[KS-Ausschreibungstexte als Word- und Gaeb-Dateien<br/><br/>Der Verein Süddeutscher Kalksandsteinwerke stellt KS-Ausschreibungstexte für die Region KS-Süd als Word- und als Gaeb-Dateien zur Verfügung.<br />
<br/><br/>]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Aus der KS-Industrie]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 08:33:38 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Bauwirtschaft hat Sorgen mit dem Nachwuchs</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75304</link>
            <description><![CDATA[Viele Azubis brechen ab / Praxisferne<br/><br/>Die Baubranche sucht händeringend qualifiziertes Personal für ihren Wachstumskurs. "Wir brauchen pro Jahr mindestens 4.500 Bauingenieure, haben diese Zahl aber in den vergangen Jahren nie erreicht", sagte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Michael Knipper, bei der Vorstellung des Branchenberichts "Der Arbeitsmarkt im Bausektor" am Donnerstag in Nürnberg.<br/><br/>Nürnberg (dapd). Die Baubranche sucht händeringend qualifiziertes Personal für ihren Wachstumskurs. "Wir brauchen pro Jahr mindestens 4.500 Bauingenieure, haben diese Zahl aber in den vergangen Jahren nie erreicht", sagte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Michael Knipper, bei der Vorstellung des Branchenberichts "Der Arbeitsmarkt im Bausektor" am Donnerstag in Nürnberg.<br />
Durch die Energiewende, die Nachfrage nach Wohnungen als Kapitalanlage aber auch Nachholbedarf bei Infrastrukturmaßnahmen oder altersgerechtes Bauen stehe die Branche im Moment gut da, sagte Knipper und prognostizierte für das Bauhauptgewerbe für 2012 ein Umsatzwachstum um vier Prozent auf etwa 95 Milliarden Euro. Für die folgenden Jahre sieht er Wachstumsraten zwischen ein und zwei Prozent.<br />
"Vorausgesetzt, die Euro- und Finanzkrise verhagelt uns das nicht", betonte er. Die Zahl der Beschäftigten in der Branche soll im laufenden Jahr um 10.000 auf mehr als 755.000 steigen.<br />
Aktuell gibt es nach Angaben von Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), am Bau rund 30.000 offene Stellen für Fachkräfte und 150.000 meist ungelernte Arbeitssuchende. Gleichzeitig brechen 23 Prozent der Jugendlichen ihre Ausbildung am Bau ab, davon am häufigsten ihre Malerausbildung (35 Prozent). Branchenübergreifend liegt die Abbrecherquote bei etwa 20 Prozent.<br />
Noch schlechter sieht es bei den akademischen Bauberufen aus: An den Universitäten gaben Daten von 2010 zufolge 51 Prozent der Bauingenieure ihr Bachelor-Studium auf, an den Fachhochschulen waren es 36 Prozent. "Da muss man sich schon fragen, was wir alles vergeuden", kritisierte Becker.<br />
Jugendliche sollen besser auf die Realität vorbereitet werden.<br />
Knipper appellierte an die Baubetriebe, noch mehr als bisher auszubilden - die Quote liegt derzeit bei 41 Prozent. Andererseits müssten sie die Jugendlichen aber während der Lehre besser betreuen, etwa durch ausgewählten Stützunterricht.<br />
Sie sollten außerdem häufiger als bisher die Möglichkeit haben, sich vor Beginn einer Lehre ein Bild vom künftigen Beruf zu machen. "Damit die Enttäuschung nicht dazu führt, dass die Ausbildung abgebrochen wird", sagte Becker. Möglich sei dies durch Praktika oder eine sogenannte Einstiegsqualifizierung von einem Jahr, die von der BA auch finanziell unterstützt wird und auf eine spätere Lehrzeit angerechnet werden kann.<br />
Die Bundesagentur will auf diesem Weg auch Schulabgängern ohne Abschluss oder Arbeitssuchenden ermöglichen, eine Tätigkeit im Bau aufzunehmen. "Dann gelingt es uns hier auch, Nachwuchs zu sichern", betonte der BA-Vorstand.<br />
dapdQuelle und weitere Informationen:http://www.derwesten.de/nachrichten/die-bauwirtschaft-hat-sorgen-mit-dem-nachwuchs-id6954399.html  ]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 08:31:19 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Energetische Sanierung führt nicht zu höheren Mieten
Hohe Mietsteigerungen haben meist ...</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75255</link>
            <description><![CDATA[Die Deutsche Energie-Agentur Gmbh (dena) weist die in der aktuellen Berichterstattung erhobene Kritik an energetischen Sanierungen zurück. <br/><br/>Report Mainz berichtete am Dienstag unter Berufung auf unveröffentlichte Zahlen des Deutschen Mieterbunds, dass viele einkommensschwache Haushalte vom Verlust ihrer Wohnung bedroht seien, weil sie die gestiegenen Mieten nach einer energetischen Sanierung nicht mehr zahlen könnten. "Wer die energetische Sanierung zum Sündenbock für hohe Mietsteigerungen in Deutschland macht, ist auf der falschen Fährte", hält Stephan Kohler, dena-Geschäftsführer und Sprecher der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea), dagegen und verweist auf eigene Studienergebnisse.<br />
 <br />
"Wir haben bereits 2010 anhand einer Untersuchung von rund 250 Gebäuden nachweisen können, dass alte und sanierungsbedürftige Mietshäuser auf einen sehr guten Energiestandard gebracht werden können, ohne dass die Warmmiete steigen muss." Einer durch die energetischen Maßnahmen fälligen Kaltmietensteigerung um durchschnittlich 82 Cent pro Quadratmeter stünde eine Heizkostenersparnis von 92 Cent pro Quadratmeter gegenüber. "Die energetische Sanierung ist nicht das Problem, sondern die Lösung bei steigenden Energiekosten."<br />
Kohler macht andere Ursachen für viele Mietsteigerungen aus: Alte Häuser, in denen trotz guter Stadtlage bisher eine geringe Miete fällig wurde, können nach einer Aufwertung durch eine umfassende Sanierung deutlich höhere Mieten erzielen. Diese Chance würden Eigentümer natürlich nutzen. Zwar würden diese Häuser dann auch häufig energetisch saniert - die hohe Preissteigerung sei aber zu einem guten Teil auf die "Schönheitssanierung" zurückzuführen.<br />
In anderen Fällen würden im Zuge einer energetischen Sanierung über lange Zeit nicht erhöhte Mieten an ein allgemein gestiegenes Niveau angepasst. Diese Effekte treten besonders in den deutschen Großstädten häufig auf und treffen tatsächlich oft einkommensschwache Menschen, die schon lange in ihren Wohnungen leben. "Dass der Deutsche Mieterbund dieses Problem angehen möchte, ist wichtig und richtig. Man soll es aber bitte nicht der energetischen Sanierung in die Schuhe schieben", fordert der Sprecher der geea.<br />
Bei umfassenden Gebäudesanierungen fallen drei Arten von Kosten an, die ein vermietender Eigentümer klar trennen muss: So genannte "wohnwertverbessernde Maßnahmen" - beispielsweise eine Badmodernisierung oder die Anbringung von Balkonen - verbessern zwar die Wohnqualität, verursachen aber auch erhebliche umlagefähige Kosten und sparen per se keine Energie. Weiterhin sind die "Instandsetzungs- und Erhaltungskosten" bei alten Häusern nicht unerheblich. Hier geht es um notwendige Maßnahmen zum Erhalt des Hauses, beispielsweise die Putzerneuerung oder neue Dachziegel. Diese Kosten muss der Vermieter allerdings aus seinen laufenden Mieteinnahmen zahlen und darf sie nicht umlegen - auch wenn sie zu einem geringeren Energieverbrauch führen. Schließlich gibt es die Kosten für neue energetisch wirksame Bestandteile: zum Beispiel eine neue Solarwärmeanlage oder eine neue Dämmung. Diese Kosten einer energetischen Sanierung darf ein Vermieter an den Mieter weitergeben - und laut der dena-Studie kommt der Mieter dabei auf Grund der eingesparten Energiekosten gut weg.<br />
Dennoch sieht die geea die Politik in der Pflicht, für die energetische Sanierung von Mietwohngebäuden bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. "Eine bessere Förderung wäre geeignet, dem Thema die Schärfe zu nehmen. Da die Eigentümer den Anteil der Kosten einer energetischen Sanierung, für den sie ohnehin eine staatliche Förderung bekommen, nicht auf die Mieter umlegen dürfen, profitieren hier beide Parteien. Mittelfristig sind fünf Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln pro Jahr notwendig, um die von der Bundesregierung angestrebte Sanierungsquote zu erreichen. Zudem brauchen wir einen Mix aus Förderkrediten, Zuschüssen und Steuererleichterungen, um für alle Sanierer ein passendes Angebot machen zu können."<br />
Quelle und weitere Informationen:zukunft-haus.info]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Markt und Bauwirtschaft]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 08 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Minister Groschek empfiehlt Abrissbirnen gegen Leerstand</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75243</link>
            <description><![CDATA[Michael Groschek (SPD), neuer Bau- und Verkehrsminster in NRW, kündigt an, komplette Stadtviertel sanieren zu wollen, damit sie lebenswert bleiben.<br/><br/>Nordrhein-Westfalens neuer Bau- und Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) kündigt die Sanierung ganzer Stadtviertel an. In Boomstädten wie Köln und Bonn will er den sozialen Wohnungsbau ankurbeln. <br />
NRW-Bau- und Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) will in Regionen mit großflächigen Leerständen und vielen Schrottimmobilien „häufiger die Abrissbirne“ einsetzen. „Sonst wohnen in den Vierteln nur noch Menschen mit Sozialtransfers“, sagte Groschek der WAZ Mediengruppe.Groschek kündigte an, ganze Stadtviertel zu sanieren, damit sie lebenswert bleiben. Neue Reihenhaussiedlungen sollen altengerecht gebaut werden. Der Minister will den sozialen Wohnungsbau insgesamt stärker auf Problemregionen mit Wohnungsmangel konzentrieren. Mit Blick auf den ab 2013 geltenden Rechtsanspruch auf einen U3-Platz plant Groschek eine Entschärfung des Baurechts für neue Kitas.<br />
Sozialer Wohnungsbau - für Köln und Bonn<br />
Werden Sie die Wohnungsbaufördermittel künftig in den Ballungsräumen konzentrieren? <br />
Groschek: Fördermittel werden nicht mehr mit der Gießkanne verteilt, sondern in den Problemzonen konzentriert. Boomstädte wie Köln und Bonn benötigen zusätzlichen sozialen Wohnraum. Einen Verdrängungswettbewerb mit Luxusgettoisierung werde ich nicht fördern. In Regionen mit großflächigen Leerständen und vielen Schrottimmobilien muss häufiger die Abrissbirne eingesetzt werden. Sonst wohnen in den Vierteln nur noch Menschen mit Sozialtransfers.<br />
Sie wollen ganze Stadtviertel sanieren? <br />
Groschek: Stadtviertel müssen lebenswert bleiben, das umfasst nicht nur die Wohnraumförderung. Wir werden ressortübergreifend neue Wege gehen, um das Umfeld zu verändern. Reihenhaussiedlungen sollten altengerecht gebaut werden.<br />
Quelle und weitere Informationen:derwesten.de, Meldung vom 03.07.2012]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Förderung]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 03 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75243</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Informative Workshopreihe der Kalksandstein-Bauberatung Bayern GmbH </title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75176</link>
            <description><![CDATA[Thema:<br />
Der neue Kalksandstein Schallschutzrechner<br />
Der neue Kalksandstein Wärmebrückenkatalog<br />
<br/><br/>Schallschutz im Wohnungsbau wird nach diversen Urteilen des Bundesgerichthofs und verschiedener Oberlandesgerichte zunehmend für alle Verantwortlichen immer wichtiger.<br/><br/>Aus diesem Grund lies die Kalksandsteinindustrie das bekannte Kalksandstein-Schallschutzrechenprogramm für Schallschutzprognosen nach der Europäischen Schallschutznorm EN 12354 vollkommen neu programmieren. Der Schallschutzrechner bietet nun nach weiteren Ergänzungen die Möglichkeit, komplette Schallschutznachweise für Mehrfamilienwohnhäuser zu erstellen. Die Schulung und Anwendung dieser neuen Software in Theorie und Praxis wurde von der Kalksandstein-Bauberatung Bayern in einer Workshopreihe in verschiedenen Regionen angeboten und mit interessierten Teilnehmern geübt. Ein weiteres Thema der Workshops war der detaillierte Wärmebrückennachweis als wichtiges Instrument der Energieeinsparverordnung gerade im Hinblick auf das Erreichen von kfw-Effizienzhausstandards.Nachdem der bisher von der Kalksandsteinindustrie angebotene Wärmebrückenkatalog bei vielen Details nicht mehr die üblichen Konstruktionen abgebildet hat, lies sie auch diesen komplett neu erstellen. So hat das Autorenteam um Herrn Dr. Martin Spitzner vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz e. V. in München einen umfassenden Wärmebrückenkatalog mit deutlich mehr Detailvarianten erarbeitet. Die zugehörige Software und den Wärmebrückenkatalog erhielten die Teilnehmer im Workshop der Kalksandstein-Bauberatung Bayern und probten die Anwendung des neuen Katalogs in der Theorie.Durch die Einladung zum Workshop in Nürnberg, Volkach, Schwandorf, Kasendorf, Augsburg und München erhielten alle Interessierten bayernweit die Möglichkeit, das Angebot in Ihrer Region wahrzunehmen.Interessenten die zu diesem Termin verhindert waren oder sich für das Thema interessieren, können sich an die Kalksandstein-Bauberatung Bayern wenden, die Ihnen gerne weitere Auskünfte erteilt.<br />
Kalksandstein-Bauberatung Bayern GmbHHerr Oliver BetzRückersdorfer Str. 1890552 Röthenbach a. d. PegnitzTel.: 0911 5407312Fax: 0911 5407310E-Mail: oliver.betz@ks-bayern.dewww.ks-bayern.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Nachberichte zu Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 22 Jun 2012 06:31:41 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Einladung zum Statikseminar: 
„Bemessung und Konstruktion von Mauerwerksbauten nach Eurocode 6“</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75170</link>
            <description><![CDATA[In Nürnberg und München lädt die Kalksandstein-Bauberatung Bayern zum Statikseminar mit kompetenten Referenten ein.<br/><br/>Zum Stichtag 01.07.2012 löst der Eurocode 6 die alten Mauerwerksnormen DIN 1053 Teil 1 und DIN 1053 Teil 100 ab. Mit DIN 1053 Teil 100 kann jetzt schon nicht mehr gerechnet werden. Eurocode 6 führt das Teilsicherheitskonzept auch im Mauerwerksbau ein.<br />
<br/><br/>Wir laden Sie deshalb zu unserem Statikseminar zum Eurocode 6 ein.Veranstaltungsorte: 25.06.2012      Bauzentrum München, Willy-Brandt-Alle 10, 81829 München 26.06.2012      Bauindustriezentrum Nürnberg, Parler Straße 67, 90425 Nürnbergjeweils 13:30 Uhr - 17:30 UhrReferenten:    Dr.-Ing. Detleff Schermer, Technische Universität, MünchenDipl.-Ing. Andreas Schlundt, Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V., HannoverBei Interesse kontaktieren Sie uns oder melden Sie sich mit dem Anmeldeformular der Einladung an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Aktuelle Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 22 Jun 2012 06:25:30 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75170</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Gelungene Veranstaltung: Das KS-Bayern Vertriebsseminar 2012</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75040</link>
            <description><![CDATA["Erfolgreicher mit KS – <br />
Professioneller Vertrieb von schlüsselfertigen Immobilien“<br />
<br/><br/>Die Kalksandstein-Bauberatung Bayern veranstaltet auch dieses Jahr erfolgreich ihr Vertriebsseminar 2012 mit dem Titel "Erfolgreicher mit KS – <br />
Professioneller Vertrieb von schlüsselfertigen Immobilien“ mit dem Erfolgstrainer Hans J. Gärtner. <br />
<br />
<br/><br/>Es wurde die folgenden Inhalte behandelt: Werbung, die „echte„ Kontakte schafftBei Anruf: Termin –  wenn ich den auch haben willDie Besichtigung Professionelle Trennung von Käufern und „Sehleuten“Abschluss – immer öfter zum NotarDas Ziel<br />
Die Teilnehmer der angesprochenen Zielgruppe - Chefs und Vertriebsmitarbeiter, die schlüsselfertige Immobilien verkaufen - waren mit dem Seminar sehr zufrieden und gaben ein positives Feedback. Bei Fragen oder Informationen zu diesem Thema treten Sie jederzeit gerne mit uns in Kontakt. <br />
 ]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Nachberichte zu Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 25 May 2012 10:18:10 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>KS-Bayern Workshop 2012:

Der neue Kalksandstein Schallschutzrechner
Der neue Kalksandstein ...</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75031</link>
            <description><![CDATA[Workshopreihe im Mai 2012<br/><br/><br />
Wir haben das bekannte Kalksandstein-Schallschutzrechenprogramm für Schallschutzprognosen nach der Europäischen Schallschutznorm EN 12354 vollkommen neu programmieren lassen. So bietet das neue Programm zusätzliche Berechnungsoptionen wie z.B. gegeneinander versetzte Räume.<br/><br/>Der Schallschutzrechner soll nach weiteren Ergänzungen die Möglichkeit bieten, komplette Schallschutznachweise für Mehrfamilienwohnhäuser zu erstellen. Die erste Version bietet den Nachweis von Haustrennwänden, Wohnungstrennwänden und Wohnungstrenndecken auch in Verbindung mit leichten Flanken.<br />
In unserem Workshop wollen wir die Anwendung der neuen Software in Theorie und Praxis üben. Schallschutz im Wohnungsbau wird nach diversen Urteilen des Bundesgerichthofs und verschiedener Oberlandesgerichte zunehmend für alle Verantwortlichen immer wichtiger.<br />
Nachdem der bisher von der Kalksandsteinindustrie angebotene Wärmebrückenkatalog des ZUB bei vielen Details nicht mehr die üblichen Konstruktionen abgebildet hat, haben wir auch den Wärmebrückenkatalog  komplett neu erstellen lassen.<br />
Das Autorenteam um Herrn Dr. Martin Spitzner vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz e. V. in München hat einen umfassenden Wärmebrückenkatalog mit deutlich mehr Detailvarianten erarbeitet. Da der detaillierte Wärmebrückennachweis ein wichtiges Instrument der Energieeinsparverordnung gerade im Hinblick auf das Erreichen von kfw-Effizienzhausstandards ist, wollen wir im Workshop die Anwendung des neuen Katalogs in der Theorie proben.<br />
Die zugehörige Software und den Wärmebrückenkatalog erhalten Sie von uns beim Workshop.<br />
Der Workshop dauert von 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr mit Kaffeepause und anschließendem kleinem Imbiss. Die Teilnehmerzahl ist auf ca. 20 Personen pro Seminar begrenzt. Bitte vergessen Sie nicht, Ihr Notebook mitzubringen. Spätester Anmeldetermin ist jeweils eine Woche vor dem jeweiligen Veranstaltungstermin. Die Teilnahmegebühr beträgt 20,- € incl. MwSt. Sollte Sie das Thema interessieren, eine Teilnahme aber nicht möglich sein, besteht die Möglichkeit, dass wir für Sie und Ihre Mitarbeiter in Ihrem Büro eine Einweisung in den Schallschutzrechner und den Wärmebrückenkatalog durchführen. Bei Interesse sprechen Sie uns einfach an.<br />
 Wir freuen uns auf Sie!<br />
 Zu folgenden Termin und Orten findet unser Workshop statt: <br />
<br />
08.05.2012         Nürnberg<br />
09.05.2012         Volkach<br />
09.05.2012         Neu-Ulm<br />
10.05.2012         Schwandorf<br />
16.05.2012         Kulmbach (Kasendorf) incl. Werksführung (optional)<br />
22.05.2012         Augsburg (Derching)<br />
23.05.2012         München<br />
<br />
 Gerne können Sie sich die Einladung incl. dem Anmeldeformular hier herunterladen. Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Peter Schmid jederzeit gerne zur Verfügung.]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
 <category>
 <![CDATA[Aktuelle Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:33:32 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=75031</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Bauseminare 2012 im Norden erfolgreich beendet</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=74963</link>
            <description><![CDATA[Die Kalksandstein Bauseminare 2012 im Norden sind erfolgreich zu Ende gegangen. Die sechs Veranstaltungen in Papenburg, Bremen, Norderstedt, Schwerin, Osnabrück und Hannover wurden von insgesamt 740 Teilnehmern besucht.<br/><br/>Die Seminarteilnehmer folgten interessiert den Vorträgen der drei gelandenen Referenten:Herr Prof. Dr.-Ing. Werner Seim von der Universität Kassel referierte zum Thema "Kalksandsteinmauerwerk nach EC 6 - Entwurf, Berechnung, Konstruktion". Er vermittelte den Architekten, Ingenieuren und Verarbeitern die Bedeutung entwurflicher Entscheidungen und ausführungstechnischer Details im Hinblick auf den Eurocode 6 und versetzte die Teilnehmer in die Lage, übliche Wandkonstruktionen des Wohnungsbaus nach den "Vereinfachten Berechnungsmethoden" der DIN EN 1996-3 nachzuweisen.Herr Prof. Dr.-Ing. Dieter Wolff von der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel zeigte mit seinem Vortrag "Integrierte Gebäudetechnik heute" auf, wie sich Veränderungen der Anlagentechnik auf das Gebäude auswirken und welche Wechselwirkungen zwischen Anlagentechnik und Gebäude bestehen.Herr Dr.-Ing. Martin Schäfers vom Bundesverand Kalksandsteinindustrie eV Hannover vermittelte den Seminarteilnehmern einen Überblick über den aktuellen Diskussionsstand hinsichtlich der Fortschreibung der EnEV inklusive der Änderungen bei den flankierenden Normen. Zudem stellte er den aktuellen Stand der Überarbeitung von DIN 4109 sowie die zu erwartenden Neuerungen vor und erläuterte diese anhand des in Kürze neu erscheinenden Kalksandstein-Schallschutzrechners.Das Tagungshandbuch mit den Vortragsfolien der Referenten steht hier für Sie zum Download als PDF-Datei bereit.KS-Nord e.V.Lüneburger Schanze 3521614 BuxtehudeTel.: 0 41 61 / 74 33 60Fax: 0 41 61 / 74 33 66info@ks-nord.dewww.ks-nord.de]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Nachberichte zu Veranstaltungen]]>
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            <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:45:58 GMT</pubDate>
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            <title>Leporello zum Eurocode 6
</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=74971</link>
            <description><![CDATA[.<br/><br/>Zur bevorstehenden Einführung des Eurocodes 6 bietet die Kalksandsteinindustrie mit dieser Faltbroschüre eine Arbeitshilfe zur Bemessung von unbewehrtem Mauerwerk aus Kalksandstein an.<br/><br/>Gemeinsam mit Professor Dr. Ing. Carl-Alexander Graubner und M.Sc. Michael Schmitt (TU Darmstadt) wurde das Leporello als Unterstützung bei der Bemessung nach Eurocode 6 entwickelt. Mit dieser 16 seitigen Unterlage erhalten Planer, Statiker. Lehrende und Studierende einen Leitfaden zur Bemessung sowohl nach dem vereinfachten als auch nach dem genaueren Berechnungsverfahren.<br />
Die Nationalen Anhänge zum Eurocode 6 wurden im Januar 2012 veröffentlicht und sollen gemeinsam mit dem Eurocodes 6 voraussichtlich am 1. Juli 2012 bauaufsichtlich eingeführt werden.<br />
Die Broschüre können Sie als Druckversion für Sie kostenfrei bestellen oder als pdf-Datei downloaden.]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Bauanwendung]]>
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            <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:48:27 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Jetzt dämmert´s mir: Bauen mit Kalksandstein - wirtschaftlich und sicher!
</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=74884</link>
            <description><![CDATA[Einladung zum KS-Dämmerschoppen <br/><br/>Vortragsveranstaltung mit Themen rund um den KALKSANDSTEIN<br/><br/><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Wir laden Sie am 24.01.2012 in Himmelkron und am 26.01.2012 in Weiden ein, sich im Rahmen eines „KS-Dämmerschoppens“ über folgende technische Themen rund um das Bauen mit Kalksandstein zu informieren:<br />
Sicher bauen mit KALKSANDSTEIN<br />
<br />
Aktuelle Produktpalette u. a.   - Neuerungen   - Produkterweiterungen<br />
Ausführung nach DIN 1053 – Worauf ist u. a. zu achten   - Anschlüsse   - Maßtoleranzen   - Rissesicherheit<br />
<br />
 Sichere Lösungen mit KALKSANDSTEIN<br />
<br />
im Wärmeschutz nach Beiblatt 2 zur DIN 4108<br />
Im Schallschutz nach DIN 4109, VDI 4100, EN 12354-1<br />
Im Brandschutz nach BayBO und DIN 4102<br />
<br />
 Beginn der Veranstaltung jeweils um 15:30 Uhr<br />
Vortragsdauer ca. 2 x 45 Minuten<br />
Während der Dauer der Veranstaltung wird für Ihr leibliches Wohl selbstverständlich bestens gesorgt (Kaffee und Abendessen).<br />
 Für Ihre kostenfreie Teilnahme bitten wir um Anmeldung bis spätestens 18. Januar 2012 unter E-Mail info@ks-bayern.de. Bei Rückfragen steht Ihnen unser Bauberater Herr Betz unter der Mobil Nr.: 0160 90635675 jederzeit gerne zur Verfügung.Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Aktuelle Veranstaltungen]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:58:36 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=74884</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Sicherer Schallschutz – Einfacher Nachweis </title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=74876</link>
            <description><![CDATA[Experten sind sich einig: Selbst für einfache Wohnungen entsprechen die Mindestschall-dämm-Maße der DIN 4109:1989-11 nicht dem üblichen Qualitäts- und Komfortstandard, sondern markieren nur die Grenze zum Unzumutbaren.<br />
Der bisher übliche, baurechtliche Schallschutznachweis nach DIN 4109:1989-11, Beiblatt 1, kann den zu erwartenden Schallschutz nur unzureichend prognostizieren.<br />
<br/><br/>Auf Grundlage der DIN EN 12354-1 und unter Einbindung wissenschaftlicher Untersuchungsergebnisse wurde schon im Jahre 2003 für Kalksandstein eine eigene Software, der KS-Schallschutzrechner, entwickelt. Die Berechnung der Luftschalldämmung erfolgt so, wie es auch in der zukünftigen DIN 4109 vorgesehen ist. Mit dieser Software steigt die Prognosesicherheit erheblich an, wie Vergleiche zwischen Rechnung und Messung zeigen.<br />
Mit diesem Programm lassen sich besonders gut z.B. die schalltechnischen Unterschiede zu monolithischen Ziegelaußenwänden darstellen – eine Chance, die noch verstärkt genutzt werden sollte.<br />
Als Ergänzung zum Schallschutzrechner und zur Broschüre „KALKSANDSTEIN – Massiver Schallschutz“ wird dieses aktuelle Thema in der vorliegenden 8-seitigen Planungshilfe auf anschauliche Art und Weise aufgegriffen und gibt damit neben den Architekten und Bauingenieuren auch dem privaten Bauherren wertvolle Hinweise.]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Bauanwendung]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:58:12 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Heizen mit Eis Passivhaus MFH (Neubau)
</title>
            <link>http://www.kalksandstein.de/bv_ksi/?page_id=74866</link>
            <description><![CDATA[Heizen mit Eis Passivhaus MFH (Neubau)<br />
mit Kalksandstein Rasterelementen<br/><br/>KS-West e.V.Barbarastr. 7046282 DorstenTel.: 0 23 62 /95 45-0Fax: 0 23 62 /95 45-25info@ks-west.dewww.ks-west.deeine detaillierte Beschreibung finden Sie unter nachstehendem link:http://www.kalksandstein.de/ks_west/?page_id=74798]]></description>
            <author> Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV</author>
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 <![CDATA[Referenzobjekt]]>
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            <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:53:56 GMT</pubDate>
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